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Klimaschutzpolitik - Das Ende der Komfortzone

Neue wirtschaftliche und internationale Perspektiven zur Klimadebatte

  • Paul J.J. Welfens
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXXII
  2. Hintergrund des Klimaproblems

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Paul J. J. Welfens
      Pages 3-28
    3. Paul J. J. Welfens
      Pages 29-70
    4. Paul J. J. Welfens
      Pages 71-97
    5. Paul J. J. Welfens
      Pages 99-114
    6. Paul J. J. Welfens
      Pages 141-147
  3. Was könnten Politik, Wirtschaft und Verbraucher leisten?

    1. Front Matter
      Pages 155-155
    2. Paul J. J. Welfens
      Pages 163-178
    3. Paul J. J. Welfens
      Pages 209-214
    4. Paul J. J. Welfens
      Pages 215-223
    5. Paul J. J. Welfens
      Pages 229-234
    6. Paul J. J. Welfens
      Pages 235-240
  4. Multilateralismus als Lösungsbeitrag beim Klimaproblem

  5. Konzepte und praktische Felder für mehr Nachhaltigkeit

  6. Back Matter
    Pages 355-385

About this book

Introduction

Dieses Buch zeigt schlüssig auf, was in Europa, Asien und Nordamerika sowie anderen Regionen nötig ist, um das Ziel einer klimaneutralen Weltwirtschaft bis 2050 zu erreichen: vernetzte breitere Emissions-Handelssysteme aller G20-Länder, begrenzte Gratiszertifikate, ein Verständnis für die Nebenwirkungen – inklusive Verteilungseffekte – von globaler Klimaschutzpolitik und natürlich auch das praktische Engagement des Einzelnen.

Das Klimaproblem wird aus Sicht von Experten und vor allem auch aus der Perspektive junger Menschen zunehmend zu einem existenziellen Problem, das weltweit für Unruhe sorgt. Bis 2019 durchgeführte Reformen in Europa, Japan, Korea, China und den USA sind unzureichend – Deutschland verfehlt seine offiziellen Klimaziele für das Jahr 2020 klar. Bei fehlenden Reformmaßnahmen könnte das Welteinkommen im 21. Jahrhundert erheblich sinken, und Abertausende Hitze- und Unwettertote sind zu befürchten. Die Tatsache, dass ein solides, stabiles Klima ein weltweites Kollektivgut ist, bedeutet, dass man eine starke internationale G20-Plus-Politikkooperation benötigt. Von dieser ist man weit entfernt. Bei den Europawahlen hat das Thema Klimawandel immerhin eine wichtige Rolle gespielt, und die Fridays-for-Future(FFF)-Bewegung mit Greta Thunberg sorgt für neuen Reformdruck in der Klimapolitik weltweit. Emissionshandelssysteme sollten ausgeweitet und integriert, der EIIW-vita-Indikator genutzt und Finanzmarkt- sowie Innovationsaspekte mehr beachtet werden. Paul J.J. Welfens beantwortet die Kernfragen zur globalen und nationalen Klimadebatte und entwickelt neue Politikansätze.

 Der Autor

Prof. Dr. Paul J.J. Welfens ist Präsident des Europäischen Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW) an der Universität Wuppertal, dort zudem Inhaber des Jean Monnet-Lehrstuhls für Europäische Wirtschaftsintegration und des Lehrstuhls Makroökonomik. Außerdem ist er Vorsitzender des Instituts des Bundesverbands Deutscher Volks- und Betriebswirte, Düsseldorf, Non-resident Senior Research Fellow am AICGS der Johns Hopkins University, Washington DC sowie IZA Research Fellow, Bonn; 2007/08 war er Alfred Grosser Professor am Sciences Po, Paris.

Keywords

Klima Klimaerwärmung Klimaschutz Fridays for Future Wirtschaftspolitik Weltwirtschaft Emissions-Handelssysteme Greta Thunberg Klimaziele Klimaschutzpolitik G20 Klimawandel FFF Internationale Kooperation Reformen

Authors and affiliations

  • Paul J.J. Welfens
    • 1
  1. 1.Europäisches Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW) an der Universität WuppertalWuppertalGermany

Bibliographic information

Industry Sectors
Materials & Steel
Finance, Business & Banking
Consumer Packaged Goods
Energy, Utilities & Environment
Oil, Gas & Geosciences
Engineering