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Die AfD – psychologisch betrachtet

  • Eva Walther
  • Simon D. Isemann
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Eva Walther, Simon D. Isemann
    Pages 1-25
  3. Sinah Bücker, Sarah Maria Schade, Ulrike Wiegerling
    Pages 27-56
  4. Kerstin Berwing, Charlotte Fischer, Juliane Kowalski
    Pages 105-120
  5. Sarah Maria Schade, Ulrike Wiegerling, Sinah Bücker
    Pages 139-155
  6. Anna Dettmann, Sarah Aylin Fakili, Anna Lena Langerbeins, Sara von Zedlitz-Neukirch
    Pages 203-237

About this book

Introduction

Warum wählen Bürgerinnen und Bürger rechte Parteien wie die AfD, deren Politik oftmals sogar ihren eigenen Interessen widerspricht? In diesem Buch werden psychologische Faktoren zur Erklärung dieses Phänomens diskutiert. Hauptthese ist, dass die AfD in drei zentralen Konfliktfeldern (Ökonomie, Identität, Vertrauen) scheinbare Lösungen anbietet. Anhand verschiedenster Quellen wie Sprachanalysen, Wahlstatistiken und Parteiprogrammen wird vor dem Hintergrund aktueller psychologischer Theorien die Wirkung der Partei auf die Wählerschaft analysiert. Schließlich bietet das Buch auch einen pragmatischen Ausblick zu Aufklärung und Prävention, um rechtspopulistischen Tendenzen entgegenzuwirken.

Der Inhalt

  • Die psychologische Wirkung rechtspopulistischer Programmatik 
  • Konfliktfelder der Gesellschaft und der Aufstieg rechter Parteien 
  • Analysen zu ausgewählten Themen: Naturschutz, Gender, Sprache 
  • Rassismus und Radikalisierung der Neuen Rechten
  • Rechtspopulismus wirksam begegnen

Die Zielgruppen 
  • Personen aus Soziologie, Psychologie, Pädagogik und Politikwissenschaft 
  • Amts- und Funktionsträger*innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Politisch interessierte Menschen

Die Herausgeber

Prof. Dr. Eva Walther ist Lehrstuhlinhaberin für Sozialpsychologie an der Universität Trier. Neben dem Thema Extremismus und Radikalisierung beschäftigt sich ihre Forschung – unter anderem – mit der Entstehung und Änderung von Einstellungen und der Frage des guten Lebens. 
Dipl.-Psych. Simon D. Isemann, LL.M., studierte Psychologie und Kriminologie in Trier und Bern. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Sozialpsychologie an der Universität Trier. Im Zentrum seines Forschungs- und Promotionsprojektes steht die Psychologie kriminalitätsbezogener Radikalisierung.

Keywords

AfD Psychologie der Wähler Subjektiv empfundene Ungerechtigkeit Polarisation in sozialen Medien Fremdgruppenabwertung Radikalisierungsprozesse

Editors and affiliations

  • Eva Walther
    • 1
  • Simon D. Isemann
    • 2
  1. 1.Fachbereich I – PsychologieUniversität TrierTrierGermany
  2. 2.Fachbereich I – PsychologieUniversität TrierTrierGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-658-25579-4
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019
  • Publisher Name Springer, Wiesbaden
  • eBook Packages Psychology (German Language)
  • Print ISBN 978-3-658-25578-7
  • Online ISBN 978-3-658-25579-4
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Industry Sectors
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