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Normative Grenzen für internetbasierte Ermittlungsmethoden

Zugleich ein Beitrag zur Technikoffenheit strafprozessualer Ermächtigungsgrundlagen

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Table of contents

About this book

Introduction

Ermöglicht der technische Fortschritt die Durchführung neuer Ermittlungsmethoden, sind Gesetzesanwender schnell versucht, diese unter bestehende Ermächtigungsgrundlagen zu subsumieren. Dies gilt insbesondere für den Bereich internetbasierter Ermittlungsmethoden. Hier kann der Gesetzgeber oft nicht mit der technischen Entwicklung Schritt halten. Der Autor zeigt auf, welche verfassungsrechtlichen und methodischen Vorgaben diesem Vorgehen Grenzen setzen. Im Anschluss untersucht er exemplarisch, ob die vor Inkrafttreten der neuen §§ 100a, 100b StPO praktizierte technikoffene Auslegung der vermeintlich einschlägigen Ermächtigungsgrundlagen zur Legitimation von Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung rechtlich zulässig gewesen ist. Ferner prüft er, ob verdeckte personale Ermittlungen im Internet auf Grundlage der ursprünglich für den Einsatz in der „analogen Welt“ verabschiedeten §§ 110a ff. StPO durchführbar sind.
Der Inhalt
  • Grundrechtsrelevanz internetbasierter Ermittlungsmethoden
  • Kriterien zur Bestimmung der Technikoffenheit strafprozessualer Ermächtigungsgrundlagen
  • Quellen-TKÜ, Online-Durchsuchung
  • Verdeckte personale Ermittlungen im Internet
Die Zielgruppen
  • Dozierende und Studierende des Fachgebiets Strafprozessrecht
  • Strafprozessrechtler
Der Autor 
Der Autor studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Konstanz und Hamburg und absolvierte am Hanseatischen Oberlandesgericht sein Referendariat. Im Anschluss war er an der Universität Hamburg am Lehrstuhl von Prof. Dr. Florian Jeßberger als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Keywords

Technikoffenheit Online-Durchsuchung Quellen-TKÜ Staatstrojaner Verdeckte Ermittler im Internet Internetbasierte Ermittlungsmethoden

Authors and affiliations

  1. 1.HamburgGermany

About the authors

Der Autor studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Konstanz und Hamburg und absolvierte am Hanseatischen Oberlandesgericht sein Referendariat. Im Anschluss war er an der Universität Hamburg am Lehrstuhl von Prof. Dr. Florian Jeßberger als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Bibliographic information

  • Book Title Normative Grenzen für internetbasierte Ermittlungsmethoden
  • Book Subtitle Zugleich ein Beitrag zur Technikoffenheit strafprozessualer Ermächtigungsgrundlagen
  • Authors Arndt Schlegel
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-658-25184-0
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019
  • Publisher Name Springer, Wiesbaden
  • eBook Packages Social Science and Law (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-658-25183-3
  • eBook ISBN 978-3-658-25184-0
  • Edition Number 1
  • Number of Pages XIV, 282
  • Number of Illustrations 1 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Criminal Law and Criminal Procedure Law
    Fundamentals of Law
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