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Der Konsum der Gesellschaft

Studien zur Soziologie des Konsums

  • Kai-Uwe Hellmann

Part of the Konsumsoziologie und Massenkultur book series (SKM0X)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIII
  2. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 1-5
  3. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 7-13
  4. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 15-22
  5. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 23-26
  6. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 27-39
  7. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 41-51
  8. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 53-63
  9. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 65-81
  10. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 83-92
  11. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 93-106
  12. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 125-140
  13. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 147-157
  14. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 159-164
  15. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 165-169
  16. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 171-182
  17. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 183-190
  18. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 191-202
  19. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 203-213
  20. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 215-229
  21. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 231-235
  22. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 237-242
  23. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 243-248
  24. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 249-256
  25. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 287-293
  26. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 295-311
  27. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 313-316
  28. Kai-Uwe Hellmann
    Pages 317-335
  29. Back Matter
    Pages 337-386

About this book

Introduction

Konsum scheint heutzutage allgegenwärtig zu sein. Nicht nur ist kaum vorstellbar, daß jemand überhaupt nie konsumiert. Auch kann nahezu alles, was man tut, als Konsum beobachtet werden. Zudem wird Konsum immer häufiger gesellschaftsweite Verbreitung und Geltung bescheinigt. Dieser Befund mag den Eindruck erwecken, Konsum sei zu einer eigenständigen gesellschaftlichen „Wertsphäre“ (Weber) geworden, wie Erziehung, Kunst, Medizin, Politik, Recht, Sport, Wirtschaft, Wissenschaft. Also nicht mehr bloß „Anhängsel“ (Polanyi) der Wirtschaft, sondern eigenes Funktionssystem. Dieser Eindruck trügt. Denn bislang ist völlig ungeklärt, wie Konsum kommunikationstechnisch funktioniert. Die Bedingungen der Möglichkeit eines eigenständigen Funktionssystems erscheinen hochgradig prekär. Das ändert freilich nichts daran, daß Konsum zunehmend mehr Aufmerksamkeit erfährt, und genau diese Aufmerksamkeitszunahme fordert zur kritischen Reflexion auf. Feststellen läßt sich in jedem Fall, daß sich um das Thema „Konsum“ inzwischen ein hochkontroverses Diskursfeld entfaltet hat, auf das sich sämtliche Beiträge dieses Bandes beziehen. Der Band versammelt ausgewählte Aufsätze von Kai-Uwe Hellmann zur Konsumsoziologie und verweist auf die Aktualität und Relevanz dieses Forschungsfeldes.​

Der Inhalt

·         Konsum

·         Konsumentenrolle

·         Konsumentendemokratie

·         Konsumentenverantwortung

·         Zum Stand der Konsumsoziologie

Die Zielgruppe

·         KonsumforscherInnen

·         KonsumsoziologInnen

·         KultursoziologInnen

·         WirtschaftssoziologInnen

Der Autor
Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann lehrt am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin.

Keywords

Konsumforschung Konsumsoziologie Massenkultur Prosumer Prosumismus Internetökonomie Konsumsystem Seniorenkonsum Freizeit Markenkultur Markensoziologie Design Konsumkultur Vergemeinschaftung

Authors and affiliations

  • Kai-Uwe Hellmann
    • 1
  1. 1.Institut für Soziologie. 9 OG, Zi 11Technische Universität BerlinBerlinGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-658-22251-2
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019
  • Publisher Name Springer VS, Wiesbaden
  • eBook Packages Social Science and Law (German Language)
  • Print ISBN 978-3-658-22250-5
  • Online ISBN 978-3-658-22251-2
  • Series Print ISSN 2627-2121
  • Series Online ISSN 2627-213X
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