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© 2018

Praxeologische Medienbildung

Theoretische und empirische Perspektiven auf sozio-mediale Habitustransformationen

Book

About this book

Introduction

In diesem Buch werden Aspekte einer praxeologisch ausgerichteten und empirisch fundierten Medienbildungstheorie skizziert, die das Zusammenspiel von Menschen und medialen Artefakten in Bildungsprozessen eingehend beleuchten. Medienbildung wird hierbei als ein Transformationsprozess verstanden, der sich durch das Wechselverhältnis von personalem Habitus und ‚Quasi-Habitus’ medialer Artefakte auszeichnet. Anhand einer fallübergreifenden Perspektive auf Grundlage der dokumentarischen Analyse biografisch-narrativer Interviews sowie medialer Artefakte werden drei Varianten sozio-medialer Habituskonfigurationen identifiziert, die Bildungsprozesse in jeweils spezifischer Weise prägen.

Der Inhalt
  • Bildung unter den Bedingungen reflexiver Modernisierung und Mediatisierung
  • Bildung als Transformation von Lebensorientierungen – Bildungstheoretische Grundannahmen
  • Der praxeologische Ansatz: Bildung und Habitus
  • Medien in Bildungsprozessen 
  • Medienbildung zwischen Theorie und Empirie
  • Exemplarische Fallportraits und Eckpunkte einer relationalen Prozesstypik 
Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik

Der Autor
Dr. Patrick Bettinger ist Juniorprofessor für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung an der Universität zu Köln.

Keywords

Praxeologische Medienbildung Medienbildungsprozesse Praxistheorie Dokumentarische Methode Akteur-Netzwerk-Theorie Biographieforschung Qualitative Bildungsforschung Habitus Habitustransformation Medienbildungsforschung Medienbildungstheorie Qualitative Medienbildungsforschung Transformatorische Medienbildungstheorie Artefaktanalyse

Authors and affiliations

  1. 1.Department Erziehungs- und SozialwissenschaftenUniversität zu KölnKölnGermany

About the authors

Dr. Patrick Bettinger ist Juniorprofessor für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung an der Universität zu Köln.

Bibliographic information