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© 2019

Interkulturelle Qualitative Sozialforschung

  • Michael Roslon
  • Richard Bettmann
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Michael Roslon, Richard Bettmann
    Pages 1-23
  3. Methodologisch-methodische Überlegungen zur interkulturellen qualitativen Sozialforschung

  4. Die Annäherung an das Feld

  5. Das Problem der Zwei- und Dreisprachigkeit, das Problem der doppelten Differenz in der Moderne und die Auswertung der erhobenen Daten

  6. Interkultur als Forschungsgegenstand

    1. Front Matter
      Pages 251-251
    2. Michael Roslon
      Pages 301-316
  7. Back Matter
    Pages 317-321

About this book

Introduction

Angesichts der alltäglichen und allgegenwärtigen „Interkultur“ wird die qualitative Sozialforschung zunehmend mit Problemen konfrontiert, die mit ihren herkömmlichen Verfahren nicht mehr angemessen analysierbar sind – sei es, weil sie im eigenen Land auf das Miteinander unterschiedlicher Kulturen stößt und für deren Untersuchung über keine geeigneten Methoden verfügt, oder sei es, weil sie mit Daten arbeitet, die aus anderen Kulturkreisen stammen. Auch hier sind angemessene Methoden Mangelware. Eng damit verbunden ist ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Problem Qualitativer Sozialforschung. Immer öfter sind die Interpretationsgruppen nicht mehr „monokulturell“ zusammengesetzt. Immer häufiger bestehen diese Gruppen aus Interpreten, die – kulturell betrachtet – divergente Interpretationshorizonte besitzen. Bei allen genannten Problemstellungen tauchen auf methodischer und methodologischer Ebene völlig neue Fragen für die Forschungspraxis auf.


Mit Beiträgen von

Anna Amelina • Norbert Schröer • Almut Zwengel • Ana Mijic • Halyna Leontiy • Ingo Haltermann • Lois Chidalu Nwokey • Adiam Zerisenai und Norbert Schröer • Martin Bittner und Marga Günther • Edith Enzenhofer und Katharina Resch • Peter Stegmaier • Jonas Grutzpalk • Gernot Saalmann • Michael Roslon.


Die Zielgruppen

Studierende und Dozierende der Soziologie, Politik und Sozialforschung


Die Herausgeber

Michael Roslon ist Studiengangsleiter Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement an der Hochschule Fresenius am Standort Düsseldorf. 

Richard Bettmann, geb. 1982, ist Kommunikationswissenschaftler und Sozialarbeiter. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der interkulturellen Kommunikation und der qualitativen Sozialforschung.

Keywords

Hermeneutische Wissenssoziologie Improvisation Interkulturelle Forschung Praxisnähe Going the distance

Editors and affiliations

  • Michael Roslon
    • 1
  • Richard Bettmann
    • 2
  1. 1.Tourismus-, Hotel- und EventmanagementHochschule FreseniusDüsseldorfGermany
  2. 2.EssenGermany

About the editors

Michael Roslon ist Studiengangsleiter Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement an der Hochschule Fresenius am Standort Düsseldorf. 

Richard Bettmann, geb. 1982, ist Kommunikationswissenschaftler und Sozialarbeiter. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der interkulturellen Kommunikation und der qualitativen Sozialforschung.

Bibliographic information