Advertisement

© 2018

Die Produktivität von Musikkulturen

  • Holger Schwetter
  • Hendrik Neubauer
  • Dennis Mathei
Book
  • 11k Downloads

Part of the Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung book series (MUSIK)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Hendrik Neubauer, Dennis Mathei, Holger Schwetter
    Pages 1-9
  3. Produktivität und Kreation

    1. Front Matter
      Pages 11-11
    2. Glaucia Peres da Silva
      Pages 13-36
    3. Holger Schwetter
      Pages 99-123
    4. Dennis Mathei
      Pages 125-163
  4. Die Produktivität der Bewertung

    1. Front Matter
      Pages 165-165
    2. Bastian Lange
      Pages 167-184
  5. Rahmenbedingungen:Musikförderung und Urheberrecht

About this book

Introduction

Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet, dabei gelangen zunehmend Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahren dort Anpassungen und Umdeutungen.
Der Band widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem speziellen Blickwinkel der Produktivität als einem zentralen Begriff ökonomischen Denkens, dessen Verwendung in aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatten kaum reflektiert wird. Im Zentrum des Buchs stehen zum einen Begriffsbestimmungen von Produktivität und deren mögliche Erweiterung auf musikbezogene Prozesse. Zum anderen werden Praktiken in neuen und etablierten Musikkulturen sowie deren Rahmenbedingungen auf darin enthaltene oder darauf anwendbare Produktivitätsverständnisse hin untersucht.

Der Inhalt
Produktivität und Kreation.- Die Produktivität der Bewertung.- Rahmenbedingungen

Die Zielgruppen
Studierende, Lehrende und Wissenschaftler*innen der Kultur-, Musik- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Musikwirtschaftsforschung 

Die Herausgeber
Dr. Holger Schwetter ist Musikwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Dresden.
Dr. Hendrik Neubauer ist Musikwissenschaftler und beschäftigt sich mit musiksoziologischen Themen.
Dennis Mathei, M.A., ist Musikwissenschaftler, promoviert über die 'Produktivität von Musikszenen' und ist als freiberuflicher Dozent tätig. 

Keywords

Musikkultur Urheberrecht und Musik Sampling Kulturwirtschaft Marktmechanismen im Kultursektor Digitale Musikkulturen

Editors and affiliations

  • Holger Schwetter
    • 1
  • Hendrik Neubauer
    • 2
  • Dennis Mathei
    • 3
  1. 1.Institut für SoziologieTechnische Universität DresdenDresdenGermany
  2. 2.KasselGermany
  3. 3.BochumGermany

About the editors

Dr. Holger Schwetter ist Musikwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Dresden.
Dr. Hendrik Neubauer ist Musikwissenschaftler und beschäftigt sich mit musiksoziologischen Themen.
Dennis Mathei, M.A., ist Musikwissenschaftler, promoviert über die 'Produktivität von Musikszenen' und ist als freiberuflicher Dozent tätig. 

Bibliographic information

  • Book Title Die Produktivität von Musikkulturen
  • Editors Holger Schwetter
    Hendrik Neubauer
    Dennis Mathei
  • Series Title Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung
  • Series Abbreviated Title Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-658-19018-7
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018
  • Publisher Name Springer VS, Wiesbaden
  • eBook Packages Social Science and Law (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-658-19017-0
  • eBook ISBN 978-3-658-19018-7
  • Edition Number 1
  • Number of Pages XI, 288
  • Number of Illustrations 9 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Communication Studies
    Music
    Cultural Economics
  • Buy this book on publisher's site
Industry Sectors
Automotive
Engineering
Pharma

Reviews

“… Die Stärken des Sammelbandes liegen vor allem in der transdisziplinären Ausrichtung und einer Multiperspektivität, die dem interessierten Leser zugleich zahlreiche Anregungen in der methodischen Ausdifferenzierung und Anwendbarkeit anhand informativer und relevanter zeitgenössischer Themen reflektierender Fallanalysen und Case Studies bietet.” (Wolf-Georg Zaddach, in: Die Musikforschung, Jg. 72, Heft 2, 2019)