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© 2018

Leben mit der Bombe

Atomwaffen in Deutschland

Book
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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Werner Sonne
    Pages 1-50
  3. Werner Sonne
    Pages 51-195
  4. Back Matter
    Pages 197-203

About this book

Introduction

Dieses Buch handelt von den Atombomben in Deutschland, denn kein Land war so sehr als atomares Schlachtfeld vorgesehen, keines so vollgestopft mit nuklearen Sprengköpfen wie das geteilte Deutschland im Kalten Krieg. Und der Albtraum ist nicht vorbei: noch immer lagern in der Eifel Atombomben, noch immer wird erwartet, dass deutsche Soldaten sie im Kriegsfall mit ihren Tornado-Jagdbombern abwerfen. In der angespannten Weltlage kehrt das Gespenst der atomaren Abschreckung  zurück. In Deutschland wurde mit der Entdeckung der Kernspaltung die Grundlage dafür gelegt, deutsche Wissenschaftler begannen, für Adolf Hitler daraus eine Bombe zu machen, deutsche Exilanten schafften es dann in den USA. Die Stationierung von Atomwaffen auf deutschem Boden wurde zu einer der großen Konflikte der Nachkriegszeit. Auch in der überschaubaren Zukunft wird Deutschland an der nuklearen Teilhabe festhalten, die Atombomben werden modernisiert.

Der Autor
Werner Sonn
e war langjähriger ARD-Korrespondent im In- und Ausland und ist journalistischer Beobachter der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für Fachzeitschriften, Zeitungen und Nachrichtenmagazine.

Keywords

Kernspaltung Atombombe Friedensbewegung Manhattan-Projekt Physik Physiker NATO Atomkrieg

Authors and affiliations

  1. 1.BerlinGermany

About the authors

Werner Sonne war langjähriger ARD-Korrespondent im In- und Ausland und ist journalistischer Beobachter der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für Fachzeitschriften, Zeitungen und Nachrichtenmagazine.

Bibliographic information

Reviews

“... Mehr als 40 Zeitzeugen und Experten tragen als Gesprächspartner zu einem spannenden Stück deutscher Zeit- und Militärgeschichte bei. Das Buch ist daher eine äußerst lesenswerte Überblicksdarstellung - und somit ein gelungener Beitrag zu einer leider wieder äußerst aktuell gewordenen Debatte.” (Militärgeschichte, Heft 1, 2018)