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© 2017

Die Freiheit der Wissenschaft

Eine Theorie für das 21. Jahrhundert

Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. Erster Teil. Einführung

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Franz Himpsl
      Pages 3-46
  3. Zweiter Teil. Bestandsaufnahme

    1. Front Matter
      Pages 47-47
    2. Franz Himpsl
      Pages 49-81
    3. Franz Himpsl
      Pages 83-113
  4. Dritter Teil. Lösungsansätze

    1. Front Matter
      Pages 139-139
    2. Franz Himpsl
      Pages 141-195
    3. Franz Himpsl
      Pages 197-240
  5. Vierter Teil. Ausblicke

    1. Front Matter
      Pages 241-241
    2. Franz Himpsl
      Pages 243-254
    3. Franz Himpsl
      Pages 255-258
  6. Back Matter
    Pages 259-277

About this book

Introduction

Franz Himpsl bietet einen philosophischen Beitrag zur Frage: Wie frei soll die Wissenschaft sein? Anhand der beiden Metaphern „Spiel“ und „Maschine“ entwirft er das Ideal einer gesellschaftlich relevanten Wissenschaft, die zugleich in ihrer Eigengesetzlichkeit ernstgenommen wird. Dabei werden klassische Wissenschaftsfreiheits-Argumente mit der hochschulpolitischen Praxis ins Gespräch gebracht. Denn während sich viele Wissenschaftler durch die Ökonomisierung des Wissenschaftssystems und äußere Legitimationszwänge in ihrer Freiheit eingeschränkt sehen, lässt sich andererseits schwer begründen, weshalb öffentlich finanzierte Forschung reiner Selbstzweck sein sollte. Der Autor vermittelt zwischen diesen Polen.

Der Inhalt
  • Eine Bestandsaufnahme zur Wissenschaftsfreiheit aus der Praxis-Perspektive
  • Vorzüge und Grenzen der Wissenschaftsfreiheit aus philosophischer Sicht
  • Freie Wissenschaft im Konflikt mit gesellschaftlichen Interessen 
  • „Wissenschaft als Spiel“ und „Wissenschaft als Erkenntnismaschine“
  • Das Problem wissenschaftlicher Folgenverantwortung 
  • Die Debatte um die Rolle der Geisteswissenschaften

Die Zielgruppen
  • Dozierende und Studierende der Philosophie und Soziologie
  • Entscheidungsträger in Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsmanagement

Der Autor
Dr. Franz Himpsl studierte Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und Anglistik in Regensburg und Rom und war Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er ist als Journalist in einer Zeitschriftenredaktion tätig.

Keywords

Wissenschaftsfreiheit Forschungsfreiheit Wissenschaftspolitik Geisteswissenschaften Hochschule Forschungsförderung

Authors and affiliations

  1. 1.RedaktionDeutsche UniversitätszeitungBerlinGermany

About the authors

Dr. Franz Himpsl studierte Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und Anglistik in Regensburg und Rom und war Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er ist als Journalist in einer Zeitschriftenredaktion tätig.

Bibliographic information