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Menschenrechte in der Entwicklungspolitik

Extraterritoriale Pflichten, der Menschenrechtsansatz und seine Umsetzung

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About this book

Introduction

Léonie Jana Wagner fragt in diesem Buch, was es für die Konzipierung, Umsetzung und Bewertung von Entwicklungspolitik bedeutet, wenn Menschenrechte als ihre Basis betrachtet werden. Sie zeigt unter Rückgriff auf das Konzept der extraterritorialen Staatenpflichten, dass sich bereits aus den menschenrechtlichen Grundlagendokumenten ein Gebot ableiten lässt, Entwicklungszusammenarbeit menschenrechtsbasiert zu gestalten. Dennoch dienen Menschenrechtsansätze erst in jüngerer Zeit als offizielle Richtschnur für verschiedene Geber. Am Beispiel von UNDP und der deutschen Entwicklungspolitik offenbart sich jedoch, dass deren Umsetzung partiell bleibt. Neben Implementierungsschwierigkeiten „technischer“ Art deutet dies auch auf tiefer gehende Normkonflikte hin.


Der Inhalt

Menschenrechte und ihre entwicklungspolitische Relevanz

Menschenrechte in den ersten drei Entwicklungsdekaden

Das Recht auf Entwicklung

Die Berücksichtigung menschenrechtlicher Anforderungen ab 1990

Fallbeispiele: Die Menschenrechtsansätze von UNDP und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit


Die Zielgruppen

Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft, der Internationalen Beziehungen und der Rechtswissenschaft

Mitarbeitende in Entwicklungsministerien und -banken, Durchführungs- und Nichtregierungsorganisationen sowie Think Tanks


Die Autorin

Léonie Jana Wagner ist seit 2007 in unterschiedlichen Funktionen in der Entwicklungszusammenarbeit tätig, zuletzt als Beraterin für die GIZ und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Keywords

Recht auf Entwicklung Staatenpflichten UNDP Deutsche Entwicklungszusammenarbeit Good Governance Human Rights Based Approach

Authors and affiliations

  1. 1.Frankfurt am MainGermany

About the authors

Léonie Jana Wagner ist seit 2007 in unterschiedlichen Funktionen in der Entwicklungszusammenarbeit tätig, zuletzt als Beraterin für die GIZ und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Bibliographic information