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Literacy und geistige Behinderung

Eine Grounded-Theory-Studie

  • Julia Wilke

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xvi
  2. Julia Wilke
    Pages 17-21
  3. Theoretische Grundlagen

  4. Empirischer Teil

  5. Back Matter
    Pages 277-304

About this book

Introduction

Julia Wilke untersucht, inwiefern Literacy im Leben von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung eine Rolle spielt, wie Lese- und Schreibhandlungen in den Alltag eingebunden sind und in welche Sinnzusammenhänge diese Handlungen eingebettet sind. Mit der quantitativen Teilstudie werden Mediennutzung und Lesefähigkeiten von Menschen mit geistiger Behinderung evaluiert. Die qualitative Studie im Stil der Grounded Theory Methodologie richtet den Blick auf die persönliche Bedeutsamkeit von Lesen und Literatur für die Probanden. Das zentrale Ergebnis ist die Erkenntnis, dass Literacy mit bestimmten Funktionen besetzt ist: Literacy übernimmt im Lebensumfeld der untersuchten Menschen mit geistiger Behinderung eine bedeutende Rolle im Identitätsbildungsprozess.

Der Inhalt

  • Lesen und Literaturerfahrung
  • Menschen mit geistiger Behinderung im Kontext von Lesen und Literatur
  • Empirische Forschung mit Menschen mit geistiger Behinderung
  • Literacy, Bildung, Identität und Respekt

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Heil-, Sonder- und Inklusionspädagogik sowie der Sozialwissenschaften und Sozialen Arbeit
  • Personen, die mit Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten

Die Autorin 

Julia Wilke arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen und promovierte bei Prof. Dr. Reinhilde Stöppler. Sie arbeitet an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Frankfurt/Main.

Keywords

Lesen Literatur Mediennutzung Identität Empirische Forschung Lese- und Schreibhandlungen

Authors and affiliations

  • Julia Wilke
    • 1
  1. 1.Universität GießenGießenGermany

Bibliographic information