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Gewalt und Mimikry

Vom frühen Trauma zum Amoklauf

  • Andreas Prokop

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xxxvi
  2. Andreas Prokop
    Pages 37-62
  3. Andreas Prokop
    Pages 63-97
  4. Andreas Prokop
    Pages 99-138
  5. Andreas Prokop
    Pages 139-172
  6. Andreas Prokop
    Pages 173-193
  7. Andreas Prokop
    Pages 195-218
  8. Andreas Prokop
    Pages 219-250
  9. Andreas Prokop
    Pages 251-296
  10. Andreas Prokop
    Pages 297-301
  11. Back Matter
    Pages 303-319

About this book

Introduction

Andreas Prokop untersucht spektakuläre Fälle exzessiver Gewalt, deren Protagonisten eine narzisstische Bedürftigkeit und Kränkbarkeit aufweisen, die zuvor häufig hinter einer Fassade der Unscheinbarkeit und Angepasstheit verborgen geblieben war. Während die empirische Forschung hier an ihre Grenzen stößt, legt der Autor mithilfe der Adaption psychoanalytischer und phänomenologischer Perspektiven eine genealogische Linie bis hin zu frühesten Traumata frei, die insbesondere die sexuelle Entwicklung kontaminieren und die Persönlichkeit dauerhaft destabilisieren. Diese exemplarische Rekonstruktion ermöglicht zudem eine Korrektur kriminologischer Kontrolltheorien.

Der Inhalt

  • Selbstkontrolle, soziale Bindung und Stress
  • Die Spur des Anderen im Selbst
  • Der traumatische Einbruch des Triebhaften
  • Die Unfähigkeit (nicht) zu lieben

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Pädagogik, Kriminologie, Psychologie und Soziologie
  • In Prä-, Intervention und Strafvollzug Tätige

Der Autor
Andreas Prokop studierte Jura an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und Kriminologie an der Universität Hamburg, wo er auch promovierte.

Keywords

Aggression Bindung Selbstkontrolle Narzissmus Borderline Triebhaftigkeit Unfähigkeit zu lieben

Authors and affiliations

  • Andreas Prokop
    • 1
  1. 1.Universität HamburgHamburgGermany

Bibliographic information