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Globale Koine Eirene

Die globale Konstitutionalisierung in einer asymmetrischen Weltordnung

  • Jorrik Fulda

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-19
  2. Jorrik Fulda
    Pages 21-33
  3. Jorrik Fulda
    Pages 35-43
  4. Jorrik Fulda
    Pages 45-80
  5. Jorrik Fulda
    Pages 81-171
  6. Jorrik Fulda
    Pages 273-323
  7. Jorrik Fulda
    Pages 325-337
  8. Back Matter
    Pages 339-368

About this book

Introduction

Jorrik Fulda entwickelt in dieser Arbeit eine Zwei-Zyklen-Theorie, die in der aktuellen Konstellation zwischen Macht (insb. die US-Hegemonie) und Normen (Prozesse von Konstitutionalisierung im Völkerrecht) auf globaler Ebene eine Wiederholung des regionalen, antiken griechischen Modells, der so genannten „Koine Eirene-Verträge“ (griechisch: Allgemeiner Friede), in Verbindung mit einem ambivalenten Hegemon sieht. Es werden fünf Fallbeispiele von Konstitutionalisierung aus dieser Perspektive untersucht (z.B. die International Bill of Rights oder das Völkerstrafrecht), um abschließend Grundsätze für eine gerechte Globalverfassung heraus zu arbeiten.

Der Inhalt

  • Das Wechselspiel zwischen Macht (Hegemonie) und Normen (Konstitutionalisierung) in den Internationalen Beziehungen
  • Die Entwicklung der Zwei-Zyklen-Theorie, bzw. der Globalen Koine Eirene
  • Die eurozentristische Herkunft des Naturrechtes und die Suche nach einer gerechten Globalverfassung

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft, insb. Internationale Beziehungen sowie Völkerrecht
  • Außenpolitiker, Völkerrechtler und Diplomaten

Der Autor

Dr. Jorrik Fulda ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Angelegenheiten (IIA) der rechtwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg.

Keywords

Naturrecht UNO 2-Zyklentheorie Europäischer Universalismus Globalverfassung

Authors and affiliations

  • Jorrik Fulda
    • 1
  1. 1.Universität HamburgHamburgGermany

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Chemical Manufacturing