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Jenseits der großen Erzählungen

Utopie und politischer Mythos in der Moderne und Spätmoderne

  • Jan Rohgalf

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VIII
  2. Jan Rohgalf
    Pages 1-36
  3. Jan Rohgalf
    Pages 179-276
  4. Jan Rohgalf
    Pages 387-481
  5. Jan Rohgalf
    Pages 483-502
  6. Back Matter
    Pages 503-584

About this book

Introduction

Das viel beschworene Ende der modernen Fortschrittserzählungen bedeutet keineswegs die pragmatische bzw. ohnmächtige Beschränkung der Politik auf das Faktische. Mit Hilfe eines innovativen theoretischen Ansatzes geht die Studie deshalb dem Wandel des politischen Imaginären in der Spätmoderne nach. Sie zeigt, warum die Zeit der Utopien vorerst vorbei sein dürfte, mit politischen Mythen hingegen weiterhin zu rechnen ist: In der Spätmoderne wirkt der Traum von der technischen Machbarkeit gesellschaftlicher Harmonie wenig plausibel oder gar bedrohlich. Die Studie analysiert, wie mit der Globalisierung auch eine neue, vielstimmige mythische Erzählung über die Welt entstanden ist, die mit mannigfachen Erwartungen, Hoffnungen und Ängsten verbunden ist. Eine umfangreiche Fallstudie zur globalisierungskritischen Bewegung untersucht exemplarisch diesen politischen Mythos und seine Folgen.

 Der Inhalt

  • Utopie und politischer Mythos als Panoramen
  • Die Utopie: Der Traum von der großen Harmonie
  • „Eine andere Welt ist möglich!“
  • Der politische Mythos: Kampf eine neue Ordnung
  • Empire vs. Weltgemeinschaft

 Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft
  • Forschende zu den Themen Spätmoderne, politisches Imaginäres, soziale Bewegungen

 Der Autor

Jan Rohgalf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Rostock.

Keywords

Globalisierung Globalisierungskritische Bewegung Politischer Mythos Spätmoderne Utopie

Authors and affiliations

  • Jan Rohgalf
    • 1
  1. 1.Universität RostockRostockGermany

Bibliographic information