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Demokratie und Krise

Zum schwierigen Verhältnis von Theorie und Empirie

  • Wolfgang Merkel

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Wolfgang Merkel
    Pages 7-42
  3. Teil I Partizipation

    1. Front Matter
      Pages 43-43
    2. Wolfgang Merkel, Werner Krause
      Pages 45-65
    3. Bernhard Weßels
      Pages 67-94
    4. Andrea Volkens, Nicolas Merz
      Pages 95-126
  4. Teil II Repräsentation

    1. Front Matter
      Pages 155-155
    2. Pola Lehmann, Sven Regel, Sara Schlote
      Pages 157-180
    3. Heiko Giebler, Onawa Promise Lacewell, Sven Regel, Annika Werner
      Pages 181-219
    4. Alexander Petring
      Pages 221-244
    5. Sonia Alonso
      Pages 245-274
  5. Teil III Regieren

    1. Front Matter
      Pages 275-275
    2. Lea Heyne
      Pages 277-305
    3. Jürgen Kocka, Wolfgang Merkel
      Pages 307-337
    4. Aiko Wagner, Sascha Kneip
      Pages 339-372
    5. Sascha Kneip
      Pages 407-438
    6. Kenneth Newton, Nicolas Merz
      Pages 439-471
  6. Back Matter
    Pages 499-506

About this book

Introduction

Es gibt kaum einen Begriff in den Politik- und Sozialwissenschaften, der so häufig benutzt wird wie der Begriff Krise. Krise des Sozialstaats, Krise der politischen Parteien, Krise des Parlaments, Eurokrise, Krise im Mittleren Osten, Krise der Diktaturen und schon immer auch: Krise der Demokratie. Steckt die Demokratie tatsächlich in der Krise, oder ist dieses verbreitete Urteil eine Erfindung von Theoretikern und Medien? Die Beiträge dieses Buchs untersuchen den gegenwärtigen Zustand der etablierten Demokratien auf der Grundlage eines gemeinsamen Demokratie- und Krisenverständnisses. Dem Leser wird aus drei theoretischen Perspektiven ein empirisch gehaltvoller Blick auf die zentralen Ebenen der Demokratie in der OECD-Welt geöffnet: der Partizipation, der Repräsentation und des Regierens. Die Krisenphänomene sind vielschichtig und variieren von Institution zu Institution, von Politikbereich zu Politikbereich und von Land zu Land. Von einer allgemeinen oder gar existenziellen Krise kann nicht die Rede sein. Dennoch gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Die Legitimationsachsen der Demokratie verschieben sich. Die Demokratie steht vor großen Herausforderungen.

 

Der Inhalt

Demokratieforschung, politische Systeme, Wahlen, Parteien, Ungleichheit, Kapitalismus, Globalisierung.

 

Die Zielgruppen

Wissenschaftler, Lehrende, Studierende, Politiker und Journalisten.

 

Der Herausgeber

Prof. Dr. Wolfgang Merkel ist Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Abteilung „Demokratie und Demokratisierung“, und lehrt Politische Wissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Keywords

Europa Partizipation Politische Beteiligung Repräsentation Ungleichheit Wahlen

Editors and affiliations

  • Wolfgang Merkel
    • 1
  1. 1.Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) für SozialforschungBerlinGermany

Bibliographic information

Industry Sectors
Finance, Business & Banking