Advertisement

Personelle Risiken messen mit dem Bellheimer Verfahren

Eine innovative Methode für Krankenhäuser

  • Kerstin Steenberg

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XX
  2. Kerstin Steenberg
    Pages 1-7
  3. Kerstin Steenberg
    Pages 9-46
  4. Kerstin Steenberg
    Pages 129-132
  5. Back Matter
    Pages 133-150

About this book

Introduction

Messung personeller Risiken mit dem Bellheimer Verfahren

Der wirtschaftliche Erfolg eines Krankenhauses wird überproportional stark von dessen personeller Ausstattung abhängen. Damit sind die personellen Risiken solche, die existenziell bedrohlich werden können und gemessen und gesteuert werden sollten. Doch bis heute ist kein standardisiertes und ganzheitliches Verfahren bekannt, welches die personellen Risiken misst, bewertet und die Wechselwirkungen der Einzelrisiken berücksichtigt. Wie jedoch soll man solche Risiken steuern, wenn man sie noch nicht mal misst? Kerstin Steenberg überträgt erstmals Risikobewertungsverfahren aus der Bankenbranche auf den Klinikbetrieb. Betrachtet man die einzelnen Personalrisiken als Wertpapiere, so kann man durchaus die Portfoliotheorie von Markowitz anwenden: Aus einem Wertpapierportfolio wird ein Risikoportfolio, welches Auskunft über das Gesamtrisiko des Personals gibt. Um diese Formel am Ende anwenden zu können, bedarf es jedoch vorneweg einer sauberen und ganzheitlichen Identifikation und Bewertung der einzelnen Personalrisiken. Dies ist in diesem Buch verständlich und mit bekannten Managementmodellen Schritt für Schritt dargestellt. Bei der Anwendung des Verfahrens achtet die Autorin jederzeit auf eine hohe Praxistauglichkeit.

Der Inhalt

  • Grundlagen: Krankenhaus/Klinik, Risikomanagement, Evaluation und Personalcontrolling
  • Beschreibung des Bellheimer Verfahrens als Evaluationsmethode
  • Fazit

Die Autorin

Kerstin Steenberg ist Personalberaterin und forscht im Bereich Gesundheitsökonomie.

Keywords

Controlling Klinikmanagement Operative Risiken Personalkosten Risikomanagement

Authors and affiliations

  • Kerstin Steenberg
    • 1
  1. 1.PforzheimGermany

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Automotive
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Finance, Business & Banking
Telecommunications
Consumer Packaged Goods
Aerospace
Engineering