Advertisement

© 2014

Generation, Geschlecht und Wohlfahrtsstaat

Intergenerationelle Unterstützung in Europa

Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-13
  2. Tina Schmid
    Pages 15-21
  3. Tina Schmid
    Pages 88-106
  4. Tina Schmid
    Pages 199-211
  5. Back Matter
    Pages 212-235

About this book

Introduction

Praktische Hilfe, Enkelbetreuung und Pflege in der Familie wurden traditionell von Frauen erbracht – aber helfen Frauen ihren erwachsenen Kindern und pflegebedürftigen Eltern heute noch häufiger und zeitintensiver als Männer? Tina Schmid untersucht für vierzehn europäische Länder auf der Grundlage des „Survey of Health, Ageing and Retriement in Europe“ folgende Fragen: Gibt es Geschlechterunterschiede in der Verbreitung, Intensität oder Art der geleisteten Unterstützung zwischen erwachsenen Familiengenerationen? Wie beeinflussen individuelle und familiale Faktoren diese Geschlechterunterschiede? Welche Rollen spielen kulturelle Normen und wohlfahrtsstaatliche Institutionen? Die Autorin präsentiert sowohl wertvolle vergleichende Befunde als auch substanzielle Einsichten in die Besonderheiten der jeweiligen (Wohlfahrts-)Staaten.

 

Der Inhalt

  • Geschlechterunterschiede in Generationenbeziehungen
  • Praktische Hilfe und Enkelbetreuung von Eltern an ihre erwachsenen Kinder
  • Pflege und praktische Hilfe von erwachsenen Kindern an Eltern

 

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Familiensoziologie, Soziologie der Generationenbeziehungen, Gender Studies und vergleichende Wohlfahrtsstaatenforschung
  • Politische EntscheidungsträgerInnen in der Familien-, Pflege-, Gesundheits-, Generationen- und Gleichstellungspolitik

 

Die Autorin

Tina Schmid ist wissenschaftliche Projektleiterin am Schweizerischen Gesundheitsobservatorium.

Keywords

Europäischer Vergleich Generationenbeziehungen Geschlechterunterschiede Pflege/Enkelbetreuung/praktische Hilfe Wohlfahrtsstaat

Authors and affiliations

  1. 1.Universität ZürichSwitzerland

About the authors

Tina Schmid ist wissenschaftliche Projektleiterin am Schweizerischen Gesundheitsobservatorium.

Bibliographic information

Reviews

Aus den Rezensionen: 

“... Die empirische Studie richtet sich an Leser_innen, die an den Einflussfaktoren von Geschlechterunterschieden in familialen Generationenbeziehungen interessiert sind. ... liefert das Buch interessante Einblicke für eine breite Leser_innenschaft. ... Das Buch wendet sich an Lehrende sowie Studierende der Familiensoziologie, Gender Studies und der vergleichenden Wohlfahrtsstaatenforschung ...” (Martina Franziska Beham-Rabanser, in: querelles-net, querelles-net.de, Jg. 16, Heft 1, 2015)