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© 2014

Der Partnermarkt und die Gelegenheiten des Kennenlernens

Der Partnermarktsurvey

  • Armando Häring
  • Thomas Klein
  • Johannes Stauder
  • Kristian Stoye
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Das Projekt Partnermarktsurvey

    1. Front Matter
      Pages 9-9
    2. Thomas Klein, Johannes Stauder
      Pages 11-21
    3. Anke Woll, Armando Häring, Kristian Stoye
      Pages 23-44
  3. Struktur, Funktionsweise und soziale Unterschiede des Partnermarkts

    1. Front Matter
      Pages 45-45
    2. Armando Häring, Aljoscha Richter, Kristian Stoye
      Pages 47-68
    3. Kristian Stoye, Armando Häring, Zöe Anne Bass, Ann-Kathrin Kalisch
      Pages 91-110
    4. Andreas Schmitz
      Pages 111-136
  4. Auswirkungen des Partnermarkts auf Partnerschaft und Partnerschaftsverhalten

  5. Gelegenheitsstrukturen und soziale Partizipation

  6. Back Matter
    Pages 323-325

About this book

Introduction

Partnersuche, Partnerwahl, Heirat, Kinderwunsch, Trennungen und Scheidungen sind Ausdruck individuellen Partnerschaftsverhaltens. Diese Prozesse stehen in engem Zusammenhang mit der sozialen und demographischen Gliederung einer Gesellschaft und den Begegnungsmöglichkeiten mit potenziellen Partnern. Im Rahmen des DFG-Projekts „Gelegenheiten des Kennenlernens: Soziale Ungleichheiten auf dem Partnermarkt in Ost und Westdeutschland“ wurde eine neuartige Beschreibung der individuellen Gelegenheiten des Kennenlernens vorgenommen. Die unterschiedlichen Partnermarktopportunitäten und -restriktionen wurden durch eine direkte Erfragung der sozialen Einbindung in Handlungskontexte und soziale Netzwerke beim Individuum erfasst. In diesem Sammelband werden das neuartige Erhebungsinstrument, die empirische Umsetzung und zentrale Ergebnisse der mehrjährigen Forschungsarbeit dokumentiert.

 

 

Der Inhalt

• Ein neuartiges Erhebungsinstrument: Der Partnermarktsurvey

• Struktur, Funktionsweise und soziale Unterschiede des Partnermarkts

• Auswirkungen des Partnermarkts auf Partnerschaft und

Partnerschaftsverhalten

• Gelegenheitsstrukturen und soziale Partizipation

 

Die Zielgruppen

• Familiensoziologen und -soziologinnen

• Sozialwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen

 

Die Herausgeber

Dipl.-Soz. Armando Häring ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max Weber- Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Prof. Dr. habil. Thomas Klein ist Professor für Soziologie am Max Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Dr. Johannes Stauder ist Akademischer Oberrat am Max Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Kristian Stoye, M.A. ist Stipendiat und Doktorand am Max Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Keywords

Familiensoziologie Heiratsmarkt Partnermarkt Partnermarktsurvey Partnerwahl Soziale Netzwerke

Editors and affiliations

  • Armando Häring
    • 1
  • Thomas Klein
    • 2
  • Johannes Stauder
    • 3
  • Kristian Stoye
    • 4
  1. 1.Max-Weber-Institut für SoziologieUniversität HeidelbergHeidelbergGermany
  2. 2.Max-Weber-Institut für SoziologieUniversität HeidelbergHeidelbergGermany
  3. 3.Max-Weber-Institut für SoziologieUniversität HeidelbergHeidelbergGermany
  4. 4.Max-Weber-Institut für SoziologieUniversität HeidelbergHeidelbergGermany

About the editors

Dipl.-Soz. Armando Häring ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max Weber- Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Prof. Dr. habil. Thomas Klein ist Professor für Soziologie am Max Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Dr. Johannes Stauder ist Akademischer Oberrat am Max Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Kristian Stoye, M.A. ist Stipendiat und Doktorand am Max Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Bibliographic information

Reviews

“... Das Buch adressiert eine interessante Thematik, die anhand einer innovativen Datenbasis und mit Bezug auf die relevante Literatur untersucht wird. ... Das Buch liefert auch zahlreiche Hinweise auf das noch nicht ausgeschöpfte analytische Potential des Partnermarktsurveys und könnte zukünftige Replikationsstudien anregen.” (Dr. Laura Castiglioni, in: Soziologische Revue, Jg. 39, Heft 2, 2016)