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Markhaltige Faserverbindungen im Hirnstamm der Katze

Mit Ausführungen über die Funktionelle und Klinische Bedeutung der Geschilderten Strukturen

  • Sandro Bürgi
  • Verena M. Bucher

Part of the Monographien aus dem Gesamtgebiet der Neurologie und Psychiatrie book series (MONOGRAPHIEN, volume 87)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N2-iv
  2. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 1-2
  3. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 2-3
  4. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 3-14
  5. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 48-50
  6. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 51-57
  7. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 72-86
  8. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 86-98
  9. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 98-107
  10. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 107-114
  11. Sandro Bürgi, Verena M. Bucher
    Pages 114-114
  12. Back Matter
    Pages 115-127

About this book

Introduction

Im Verlaufe seiner ausgedehnten Forschungen über die funktionelle Bedeutung des Zwischenhirns und der angrenzenden Gebiete ist W. R. HESS Ende der dreißiger Jahre dazu übergegangen, das nach seiner Methode (Hess 1932) durchgeführte Reizexperiment nicht nur durch die Beobachtung des "spiegelbildlichen" Ver­ haltens des Versuchstieres nach Ausschaltung des stimulierten Substrates mittels Diathermiestrom zu ergänzen, sondern überdies danach zu forschen, welche Faser­ verbindungen infolge der Herdsetzung degeneriert sind. Er nannte dies die Methode 1 der Stimulation-Elimination-Degeneration (S.E.D. 1947) , welche es gestattet, einerseits den durch Aktivierung sowie durch Verlust eines Substrates erzielten Effekt zu studieren, andererseits nicht nur die Lage der Reiz- und Coagulations­ punkte, sondern auch die davon ausgehenden Verbindungen kennenzulernen. Was die Lokalisation der Elektrodenspuren und der Herde betrifft, wurde schon 1930 ein Photogrammatlas des Katzengehirns hergestellt, welcher diese Arbeit wesentlich erleichtert. Die Befunde können mit Hilfe eines Koordinatensystems von der einen auf eine andere Ebene übertragen werden (HESS 1932). Um die von den Reiz- und Coagulationsstellen ausgehenden Degenerationen festzustellen, wurden die Gehirne der Versuchstiere nach der Marchischen Methode imprägniert und serienweise in frontaler, horizontaler oder sagittaler Ebene geschnitten. Auf diese Weise haben sich im Laufe der Jahre 98 Marehiserlen angesammelt, von welchen sich 75 für das Studium der Hirnstammverbindungen, vor allem der­ jenigen des Zwischen- und Mittelhirns besonders eignen und die Grundlage der vorliegenden Arbeit darstellen.

Keywords

Katze Aktivierung Befund Befunde Beobachtung Diathermie Forschung Funktion Gehirn Haltung Lokalisation Mittelhirn Stamm Verlust Zwischenhirn

Authors and affiliations

  • Sandro Bürgi
    • 1
  • Verena M. Bucher
    • 2
  1. 1.Universität BernSchweiz
  2. 2.Physiologisches InstitutUniversität ZürichSchweiz

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-87414-7
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-02581-8
  • Online ISBN 978-3-642-87414-7
  • Series Print ISSN 0376-0464
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