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Verstand zur Verständigung

Wissenschaftspolitik und internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit Festschrift für Heinrich Pfeiffer

  • Editors
  • Thomas Berberich
  • Jan Ulrich Clauss

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XII
  2. Leif Ludwig Albertsen
    Pages 1-2
  3. Michael S. Batts
    Pages 8-11
  4. Pierre Bertaux
    Pages 12-14
  5. Anil Bhatti
    Pages 15-18
  6. Bertie K. Blount
    Pages 19-21
  7. Eberhard Böning
    Pages 22-26
  8. Charles Burdick
    Pages 27-31
  9. Gerhard Kegel
    Pages 62-63
  10. Wolfgang Leppmann
    Pages 72-74
  11. Kurt Lipstein
    Pages 78-85
  12. Inge Lønning
    Pages 86-89
  13. Hermann Meyer
    Pages 96-100
  14. Kenichi Mishima
    Pages 101-107
  15. Lolle Wibe Nauta
    Pages 112-117
  16. Shosaku Numa
    Pages 118-118
  17. Gerhardus Cornelis Oosthuizen
    Pages 130-135
  18. Nada Pipan
    Pages 154-156
  19. Panajiotis J. Rentzeperis
    Pages 162-164
  20. Walter A. Rosenblith
    Pages 165-165
  21. Walter Scheel
    Pages 173-175
  22. Renate Schostack
    Pages 176-177
  23. Hikaru Tsuji
    Pages 184-187
  24. Irving Wohlfarth
    Pages 191-197
  25. Back Matter
    Pages 201-213

About this book

Introduction

"Verstand zur Verständigung" ist eine der Devisen, mit der Heinrich pfeiffer seit über 30 Jahren die Alexander von Humboldt-Stiftung als deren Generalsekretär leitet. Verstand zur Verständigung - man könnte keinen besseren Titel für eine Festschrift finden, die ihm zu seinem 60. Geburtstag gewidmet wird. Und doch sollte man dem Verstand das Herz und dem Herz die Phantasie hinzufügen, um seinem Wirken für Wissenschaft und Kultur­ politik über Grenzen hinweg gerecht zu werden. Jahre alt, als ihm der damalige Heinrich Pfeiffer war noch keine 30 Präsident der Stiftung, Werner Heisenberg, die Geschäftsführung anvertraute - für einen so jungen Mann eine heute kaum vorstellbare Berufung. Mit dieser Entscheidung zeigte Heisenberg ein ungewöhnli­ ches Gespür für die richtige Persönlichkeit. Was hat Pfeiffer, zunächst unter Heisenbergs Ägide, bald in eigener Initiative und mit immer neuer Phantasie und Tatkraft, mit angemesse­ ner Großzügigkeit, aber auch mit Maßen aus der Stiftung gemacht? Unter seiner Leitung und den goldenen Regeln der Stiftung wie "Quali­ tät vor Quantität" und "Menschlichkeit vor Bürokratie", aber auch aus der Erkenntnis, daß Geben auch Nehmen bedeutet, hat sie sich durch persönliche Förderung der Kooperation vorzüglicher Wissenschaftler aller Wissensgebiete und aus aller Welt zu einer wohl einzigartigen Institution der Wissenschaftsförderung entwickelt. Tausende von Wis­ senschaftlern sind es in den letzten 30 Jahren gewesen, und in man­ chen Ländern könnte man sämtliche Lehrstühle einer großen Universi­ tät allein mit ehemaligen Humboldt-Gastwissenschaftlern besetzen.

Keywords

Bürokratie Entscheidung Erkenntnis Ernährung Festschrift Herz Humboldt Kooperation Krankenhaus Kultur Organisationen Pathologie Politik Wissenschaft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-71615-7
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-71616-4
  • Online ISBN 978-3-642-71615-7
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