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Informatik

Aufgaben und Lösungen Erster Teil

  • Friedrich L. Bauer
  • Rupert Gnatz
  • Ursula Hill

Part of the Heidelberger Taschenbücher book series (HTB, volume 159)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Friedrich L. Bauer, Rupert Gnatz, Ursula Hill
    Pages 1-14
  3. Friedrich L. Bauer, Rupert Gnatz, Ursula Hill
    Pages 15-34
  4. Friedrich L. Bauer, Rupert Gnatz, Ursula Hill
    Pages 35-41
  5. Friedrich L. Bauer, Rupert Gnatz, Ursula Hill
    Pages 42-48
  6. Friedrich L. Bauer, Rupert Gnatz, Ursula Hill
    Pages 50-75
  7. Friedrich L. Bauer, Rupert Gnatz, Ursula Hill
    Pages 76-115
  8. Friedrich L. Bauer, Rupert Gnatz, Ursula Hill
    Pages 116-139
  9. Friedrich L. Bauer, Rupert Gnatz, Ursula Hill
    Pages 140-160
  10. Back Matter
    Pages 161-168

About this book

Introduction

Die hier vorgelegte Sammlung von Aufgaben und Lösungen ergänzt das Lehrbuch ,Informatik. Eine einführende Übersicht' von F. L. BAUER und G. Goos, Heidelberger Taschenbücher Bd. 80, 91. Die Anordnung entspricht kapitelweise der Anordnung im Lehrbuch, die· weitere Unterteilung ist hauptsächlich durch didaktische Gesichts­ punkte bestimmt. Die Aufgaben sind großenteils an der TU München in Tutor­ übungen behandelt worden. Sie dienen in der Regel dazu, die in der Vorlesung ein­ geführten Begriffsstrukturen auszufüllen und zu festigen; dies gilt insbesondere für die Programmierungsaufgaben, bei denen der banale Nebenzweck, die Gewöhnung an eine formale Notation, nicht in den Vordergrund treten soll. Häufig bringen die Aufgaben auch Ergänzungen und Vertiefungen des Stoffes. Im Charakter der Auf­ gaben haben wir uns bemüht, Abwechslung zu zeigen. Wenig Raum haben wir dabei dem Typ von Aufgaben gegeben, der so fatalerweise an ,programmiertes Lernen' er­ innert: Aufgaben, bei denen man mit Ja oder Nein antworten kann; oder Aufgaben, bei denen etwa von fünf vorgelegten Programmfassungen herauszufinden ist, welche Fassungen, wenn überhaupt, richtig sind. Solche Aufgaben regen den Geist nicht an, von intelligenten Studenten werden sie leicht als Quälerei aufgefaßt. Sie mögen ge­ eignet sein, um im Selbststudium oder im Tutorunterricht mechanisch zu überprüfen, ,ob man mitkommt', und deshalb ihren Platz haben in einer modemen Didaktik des Massenstudiums. Sie sind unschwer zu konstruieren, und die wenigen Beispiele, die wir bringen, mögen als Anhaltspunkte dienen. Dies gilt übrigens für alle Aufgaben: Sie sollen auch zu abgewandelten und neuen AufgabensteIlungen anregen.

Keywords

Algorithmen Didaktik Informatik Informationstheorie Mathematik Mathematikunterricht Optimierung Programmierung

Authors and affiliations

  • Friedrich L. Bauer
    • 1
  • Rupert Gnatz
    • 2
  • Ursula Hill
    • 2
  1. 1.Informatik an der TechnischenUniversität MünchenDeutschland
  2. 2.Technischen Universität MünchenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-66005-4
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1975
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-07007-8
  • Online ISBN 978-3-642-66005-4
  • Series Print ISSN 0073-1684
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