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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VIII
  2. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 1-4
  3. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 5-7
  4. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 8-15
  5. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 16-17
  6. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 18-24
  7. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 25-45
  8. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 46-56
  9. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 57-65
  10. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 66-92
  11. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 93-97
  12. Robert Fröhlich, Hubert Baumgartner
    Pages 98-103
  13. Back Matter
    Pages 104-209

About this book

Introduction

Am 13. Dezember 1989 feiert die Schweiz. Aerzte-Gesellschaft fUr Manuelle Medizin den 30-igsten Geburtstag. Die ErschOpfung der Festausgabe - 25 Jahre SAMM - und der Wunsch, die Entwicklung der Manuellen Medizin auch in den letzten 5 Jahren festzuhalten, fUhrte zum vorliegenden Nachdruck. Das erganzende Kapitel-Die SAMM in den Jahren 1985-1989 - behandelt diesen Zeitabschnitt. Liebe Freunde der Manuellen Medizin, Ein Viertel-Jahrhundert Gesellschafts-Geschichte ist Anlass zu Riickblick, aber auch zu kritischer Musterung des Erreichten. Dass einige Gedanken die kiinftige Entwicklung anvisieren, gehort dazu. Der Wunsch, die Geschichte der Schweiz. Aerztegesellschaft fUr Manuelle Medizin fUr unsere Mitglieder darzustellen, ist vom Vorstand der SAMM an mich herangetragen worden. Ich habe dieses Ansuchen akzeptiert, nicht ahnend, wie gross der Umfang des zu bearbeitenden Stoffes eigentlich ist. Eine eingehendere Bearbeitung ware durchaus am Platze. Die Umstande, die Arbeit der taglichen Praxis, zwangen zu einer Straffung. Vielleicht wird dereinst das Otium cum dignitate eine ausfiihrliche Studie ermoglichen. Standespolitisch waren die ersten 10 Jahre unserer Gesellschaftsentwick­ lung hart und entscheidend. Es ging darum, die Skepsis unserer Kollegen zu brechen. Wir mussten den Beweis antreten, dass die Manuelle Medizin auf den Grundlagen der klassischen Medizin aufbaut. Von all em Anfang an v bemiihten Wlr uns, die Grenze gegen paramedizinische Methoden klar abzustecken. Die grosse Aufbauarbeit erforderte eine freundschaftliche Zusammenar­ beit im Rahmen des Vorstandes und des Lehrer-Kollegiums. Diese Zusam­ menarbeit war fiir mich ein schOnes Erlebnis. Dafiir mochte ich danken. Der intensive Einsatz fiir die Manuelle Medizin hatte aber eine Voraussetzung.

Keywords

Entwicklung Geburt Grundlagen Hoden Lehrer Medizin Zwang manuelle Medizin

Authors and affiliations

  • Robert Fröhlich
    • 1
  • Hubert Baumgartner
    • 2
  1. 1.SchwerzenbachGermany
  2. 2.Schulthess-KlinikZürichGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-60215-3
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-66031-6
  • Online ISBN 978-3-642-60215-3
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