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Der kraniozervikale Übergang

Aktuelle Gesichtspunkte aus Grundlagenforschung und Klinik zur Pathophysiologie von HWS-Weichteiltraumen

  • M. Hülse
  • W. L. Neuhuber
  • H. D. Wolff

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. M. Keidel, G. Di Stefano, U. Kischka, B. P. Radanov, C. Schäfer-Krajewski
    Pages 99-127
  3. D. Moskopp, C. Horch, H. Wassmann
    Pages 129-144
  4. Back Matter
    Pages 169-176

About this book

Introduction

Die Kopfgelenke unterscheiden sich morphologisch, gelenkmechanisch, muskulär, neuroanatomisch und neurophysiologisch von der übrigen Wirbelsäule. Dieses phylogenetische Resultat ermöglicht erst die erfolgreiche komplexe Verbindung zwischen dem Kopf mit seinen Sinnesorganen und dem Rumpf mit den Extremitäten. Der hochdifferenzierte Aufbau der Kopfgelenke bedingt einerseits eine große Störanfälligkeit, andererseits verursacht eine Störung in diesem Bereich eine Vielfalt an klinischen Bildern. Trotz neuerer neuroanatomischer Befunde und zahlreicher klinischer Erfahrungen wird auch heute noch vielfach die Bedeutung des kranio-zervikalen Übergangs nicht ausreichend beachtet.

Keywords

Anatomie Beschleunigungstrauma Biomechanik Distorsionstrauma Fraktur Funktionsstörungen Gelenkmechanik Halswirbelsäule Neuro-Anatomie Pathophysiologie Physiologie Trauma Wirbelsäule Zervikogene-encephale Symptomatiken

Editors and affiliations

  • M. Hülse
    • 1
  • W. L. Neuhuber
    • 2
  • H. D. Wolff
    • 3
  1. 1.HNO-KlinikUniversität Heidelberg Fakultät für klinische Medizin MannheimMannheimDeutschland
  2. 2.Anatomisches InstitutUniversität Erlangen-NürnbergErlangenDeutschland
  3. 3.TrierDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-58853-2
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-62589-6
  • Online ISBN 978-3-642-58853-2
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