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Alternative Entscheidungskonzepte in der Banktheorie

  • Thomas Langer

Part of the Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge book series (WIRTSCH.BEITR., volume 170)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Thomas Langer
    Pages 1-5
  3. Thomas Langer
    Pages 117-170
  4. Thomas Langer
    Pages 171-173
  5. Back Matter
    Pages 174-205

About this book

Introduction

Die moderne Banktheorie ist vom Idealbild des Homo Oeconomicus geprägt. Nicht nur die Banken, sondern auch deren Vertragspartner (Kreditnehmer, Privatanleger) werden als rationale Entscheider modelliert. Dieses Vorgehen ignoriert die vielfältigen verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnisse über tatsächliches individuelles Entscheidungsverhalten. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, daß es sinnvoll und möglich ist, alternative Entscheidungskonzepte in banktheoretischen Modellbildungen zu berücksichtigen. Damit wird ein erster Beitrag zu einer verhaltenswissenschaftlich orientierten Banktheorie geliefert. Nach einer umfassenden Übersicht über Phänomene und Anomalien im individuellen Entscheidungsverhalten werden einige konkrete banktheoretische Problemstellungen angesprochen, bei denen diese Erkenntnisse besonders relevant sind.

Keywords

Banken Banktheorie Bewertung Entscheidungsverhalten Kreditbesicherung

Authors and affiliations

  • Thomas Langer
    • 1
  1. 1.Universität MannheimMannheimDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-58668-2
  • Copyright Information Physica-Verlag Heidelberg 1999
  • Publisher Name Physica, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-7908-1186-5
  • Online ISBN 978-3-642-58668-2
  • Series Print ISSN 1431-2034
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