Advertisement

Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen

Patientenleitlinie für Betroffene und Angehörige

  • Uta Gühne
  • Ruth Fricke
  • Gudrun Schliebener
  • Thomas Becker
  • Steffi Riedel-Heller

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-viii
  2. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 1-4
  3. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 5-7
  4. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 9-11
  5. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 13-32
  6. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 33-37
  7. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 39-47
  8. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 49-51
  9. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 53-55
  10. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 57-58
  11. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 59-62
  12. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 63-65
  13. Uta Gühne, Ruth Fricke, Gudrun Schliebener, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
    Pages 67-69

About this book

Introduction

Die vorliegende Informationsbroschüre richtet sich an Patienten mit schweren und langanhaltenden psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen. Sie gibt Informationen zu verschiedenen psychosozialen Behandlungen und ist gleichzeitig ein Wegweiser durch das vielfältige Behandlungsangebot. Das Ziel psychosozialer Therapien ist es, die Patienten zu begleiten, sie in ihrer Eigenständigkeit zu stärken und ihre Lebensqualität zu verbessern.

§  So kann mit Hilfe arbeitsrehabilitativer Maßnahmen die Beschäftigungssituation der Betroffenen verbessert werden.

§  Verschiedene Wohnangebote unterstützen und fördern ganz gezielt die Unabhängigkeit der Betroffenen in ihrem Lebensalltag.

§  Trainingsansätze zur Verbesserung von sozialen Fertigkeiten und Kompetenzen können zu einem sicheren Umgang mit anderen Menschen führen.

§  Mit Hilfe von Psychoedukation kann das Wissen um die Erkrankung erweitert und der Umgang mit dieser und ihren Folgen verbessert werden.

§  Gemeindepsychiatrische teambasierte Behandlungen können dazu führen, stationäre Behandlungen zu verkürzen oder zu vermeiden.

§  Künstlerische Therapien können Krankheitszeichen mindern.

§  Sport- und Bewegungsinterventionen können die seelische und körperliche Gesundheit stärken.

§  Ergotherapie kann ganz gezielt verschiedene Fertigkeiten des Patienten stärken.

Ergänzend werden Informationen zu allgemeinen Behandlungsprinzipien gegeben, Möglichkeiten der Selbsthilfe benannt und Unterstützungsmöglichkeiten für Familien mit Kindern, in denen ein Elternteil psychisch krank ist, aufgezeigt.

Diese Leitlinie liefert den Patienten und Angehörigen ganz konkrete Informationen, welche dieser Therapien sich in wissenschaftlichen Studien als wirksam und hilfreich erwiesen haben. Sie zeigt dazu mögliche Zugangswege für die Betroffenen auf. Damit ist diese Leitlinie für schwer psychisch kranke Menschen auf der Suche nach den passenden Therapien ein willkommener Begleiter.

Keywords

Psychiatrie Psychische Störungen Psychotherapie Seelische Gesundheit

Authors and affiliations

  • Uta Gühne
    • 1
  • Ruth Fricke
    • 2
  • Gudrun Schliebener
    • 3
  • Thomas Becker
    • 4
  • Steffi Riedel-Heller
    • 5
  1. 1.Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP), Universität Leipzig, Medizinische FakultätUniversität LeipzigLeipzigGermany
  2. 2.HerfordGermany
  3. 3.HerfordGermany
  4. 4.Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirkskrankenhaus GünzburgKlinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität UlmGünzburgGermany
  5. 5.Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP), Universität Leipzig, Medizinische FakultätUniversität LeipzigLeipzigGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-55268-7
  • Copyright Information DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) 2014
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Medicine (German Language)
  • Print ISBN 978-3-642-55267-0
  • Online ISBN 978-3-642-55268-7
  • Buy this book on publisher's site
Industry Sectors
Pharma
Health & Hospitals
Biotechnology
Consumer Packaged Goods