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© 2014

Lust auf Abstinenz

Ein Therapiemanual bei Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit

Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 1-37
  3. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 39-60
  4. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 61-77
  5. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 79-114
  6. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 115-146
  7. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 147-157
  8. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 159-193
  9. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 195-228
  10. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 229-246
  11. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 247-257
  12. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 259-260

About this book

Introduction

Wie ist es möglich, dauerhaft abstinent zu bleiben?

Erst die Ausbildung von Alternativen eröffnet die Chance, auf das Suchtmittel zu verzichten und ein ausgewogenes Leben anzustreben. Dieses Therapiemanual enthält Arbeitsmaterialien zur Psychotherapie von Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit. Es ist ein Arbeitsheft sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten. Ein Gesamtkonzept strukturiert die Behandlung von Beginn bis zum Ende. “

Lust auf Abstinenz ist eine Parallelentwicklung zu Glücksspielfrei. In der 2. Auflage wurden die Materialien und theoretischen Überlegungen zur „Sucht als Affektregulation“, “ Konfliktfähigkeit“, „Stressreduktion“ und zum „Aufschiebe-Verhalten bzw. gute Vorsätze  umsetzen“, wesentlich erweitert.

Behandelte Themen und Fragen:

- Welcher Weg führt aus der Sucht?

- Wie kann eine Krankheitseinsicht und ein umfassender Änderungswunsch (Suchtmodell) aufgebaut werden?

- Sucht als Affektregulation?

- Wie ist zukünftig ein besserer Umgang mit Gefühlen zu erreichen?

- Wie können Partnerschafts- und Beziehungsprobleme bewältigt und die Konfliktfähigkeit gesteigert werden?

- Sind die Stressbewältigungsstrategien zu erweitern?

- Wie ist das Rückfallrisiko zu reduzieren?

- Was ist in der ersten Zeit nach der Therapie, wenn die Rückfallgefahr am größten ist, zu beachten?

- Welche Alternativen und neuen Gewohnheiten ersetzen das Suchtverhalten und strukturieren das Belohnungssystem neu und lassen die Abstinenz nicht als Verzicht erleben?

- Gute Vorsätze in die Tat umsetzen – Aufschiebe Verhalten überwinden?

- Wo findet die notwendige Nachsorge statt?

- Wie sind Selbsthilfegruppen optimal zu gestalten?

Entscheidend für die Patienten ist, dass sie an vielen Lebensaspekten wieder Interesse und Freude gewinnen. So wird die Lust zur Abstinenz geweckt!

Keywords

Abhängigkeit Alkoholabhängigkeit Drogenabhängigkeit Drogensucht Entwöhnung Entzug Medikamentenabhängigkeit Medikamentenmissbrauch Medikamentensucht Rückfallprophylaxe Rückfallrisiko Rückfallverhütung Sucht Suchtverhalten

Authors and affiliations

  1. 1.Hellweg-KlinikBielefeld

About the authors

Dr. phil. Meinolf Bachmann, Psychologischer Psychotherapeut, LWL Kliniken, Bernhard-Salzmann-Klinik, Gütersloh Dipl.-Psych. Andrada El-Akhras, Lippische Nervenklinik Dr. Spernau, Bad Salzuflen

Bibliographic information

  • Book Title Lust auf Abstinenz
  • Book Subtitle Ein Therapiemanual bei Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit
  • Authors Meinolf Bachmann
    Andrada El-Akhras
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-54575-7
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Medicine (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-642-54574-0
  • eBook ISBN 978-3-642-54575-7
  • Edition Number 2
  • Number of Pages IX, 260
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Psychiatry
    Psychotherapy
    Clinical Psychology
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Reviews

“.... eine geradezu unerschöpfliche Fülle an Fakten und Anregungen ... didaktisch perfekt, als auch vom Layout exzellent präsentiert ... empfiehlt sich diese Werk als ein Arbeitsbuch sowohl für Patienten als auch für Therapeuten ... ist herzlich die größtemögliche Verbreitung zu wünschen!” (Prof. Dr. E. Strehl, in: MMP, Jg. 38, Heft 10, 2015)