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Aufklärung und Einwilligung in der Psychiatrie

Ein Beitrag zur Ethik in der Medizin

  • Jochen Vollmann

Part of the Monographien aus dem Gesamtgebiete der Psychiatrie book series (PSYCHIATRIE, volume 96)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. Jochen Vollmann
    Pages 1-4
  3. Jochen Vollmann
    Pages 5-13
  4. Jochen Vollmann
    Pages 133-136
  5. Back Matter
    Pages 137-157

About this book

Introduction

Die Beachtung der Selbstbestimmung des Patienten in der Medizin hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, wobei die Einwilligung nach Aufklärung des Kranken (Informed Consent) eine zentrale Rolle spielt. In der Psychiatrie treten beim Informed Consent Probleme auf, wenn Kranke aufgrund ihrer psychischen Störung keine selbstbestimmte Entscheidung treffen können (Einwilligungsunfähigkeit). Das Buch gibt eine historische, theoretische und klinisch-empirische Übersicht zum Informed Consent in der Psychiatrie. Die ethische Problematik der klinischen Behandlung und medizinischen Forschung mit nicht einwilligungsfähigen Patienten wird am Beispiel der Demenz vom Alzheimer-Typ untersucht. Dabei werden das relationale Informed Consent-Modell, Patientenverfügungen und Probleme der medizinischen Forschung diskutiert.

Keywords

Alzheimersche Krankheit Demenz Psychiatrie

Authors and affiliations

  • Jochen Vollmann
    • 1
  1. 1.Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Arbeitsgruppe MedizinethikInstitut für Geschichte der Medizin FU BerlinBerlinDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-53783-7
  • Copyright Information Steinkopff-Verlag Darmstadt 2000
  • Publisher Name Steinkopff, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-53784-4
  • Online ISBN 978-3-642-53783-7
  • Series Print ISSN 0077-0671
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