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Kurzes Lehrbuch der Anorganischen und Allgemeinen Chemie

  • Gerhart Jander
  • Hans Spandau
Textbook

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 1-2
  3. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 44-51
  4. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 51-62
  5. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 62-86
  6. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 115-135
  7. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 136-163
  8. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 164-183
  9. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 184-211
  10. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 211-255
  11. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 255-290
  12. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 291-302
  13. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 302-313
  14. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 313-328
  15. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 328-340
  16. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 340-395
  17. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 441-456
  18. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 456-483
  19. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 483-490
  20. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 491-504
  21. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 504-512
  22. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 527-535
  23. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 535-551
  24. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 551-568
  25. Gerhart Jander, Hans Spandau
    Pages 569-578
  26. Back Matter
    Pages 579-620

About this book

Introduction

Die Chemie ist als Wissenschaft eine der jüngsten unter den natur­ wissenschaftlichen Disziplinen. Zwar hatte man bereits im Altertum eine Reihe 'Von Beobachtungen gemacht und Erkenntnisse gesammelt, die in das Gebiet der Chemie gehören. Als für den Fortschritt der Kultur besonders wesentlich seien genannt: die etwa um das Jahr 3000 'Vor Christi einsetzende Gewinnung einiger Gebrauchsmetalle (Kupfer, Zinn) aus ihren in der Natur 'Vorkommenden Erzen und die lIerstellung 'Von Legierungen (Bronzezeitalter) oder die Herstellung und Verarbeitung des schwerer schmelzbaren Eisens im 1. Jahrtausend 'Vor Christi. Man kannte auch im Altertum bereits einige natürliche Farbstoffe, wie Krapp, Lackmus, Indigo, Purpur, man wußte z. B. den antiken Purpur aus der Purpurschnecke zu gewinnen und Tuche und Gewänder damit zu färben. Ferner war die Glasfabrikation im Altertum bekannt. Im Mittelalter wurde die Zahl solcher Erkenntnisse und Erfahrungen weiter 'Vermehrt, damals lag das Forschen in den Händen der "Alchimisten", die sich u. a. die Aufgabe gesetzt hatten, unedle Metalle in edlere, wert'Vollere umzuwandeln, z. B. auch künstlich Gold herzustellen, die nach dem "Stein der Weisen" suchten. Die eigentliche wissenschaftliche Chemie indessen beginnt erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Und zwar han­ delt es sich um die experimentellen Untersuchungen und theoretischen Überlegungen einiger bedeutender Wissenschaftler - 'Von ihnen seien der Deutsche SCHEELE, die Franzosen LAvOIsIER und GAy-LuSSAc, die Engländer PRmsTLEY und BOYLE erwähnt -, um jene grundlegenden Arbeiten, die es dann ermöglicht haben, daß die Chemie im 19. Jahr­ hundert ihren gewaltigen Aufschwung nehmen und zu der Bedeutung gelangen konnte, die sie heute besitzt.

Keywords

Chemie Eisen Gold Kupfer Metall Zinn metallorganische Chemie

Authors and affiliations

  • Gerhart Jander
    • 1
  • Hans Spandau
    • 2
  1. 1.Techn. Universität BerlinBerlinDeutschland
  2. 2.Techn. Hochschule BraunschweigBraunschweigDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-52881-1
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-52882-8
  • Online ISBN 978-3-642-52881-1
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