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Geld, überlappende Nachfragestruktur und bilaterale Transaktionen

  • Robert Schwager

Part of the Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge book series (WIRTSCH.BEITR., volume 89)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N1-VIII
  2. Robert Schwager
    Pages 1-6
  3. Robert Schwager
    Pages 217-220
  4. Back Matter
    Pages 221-263

About this book

Introduction

Dieses Buch ist ein Beitrag zur reinen Theorie des Geldes. Die Verwendung von Zahlungsmitteln wird hier ausschließlich durch fehlende doppelte Übereinstimmung der Tauschwünsche erklärt, ohne Rückgriff auf Transaktionskosten. Im Hauptteil wird ein Modell präsentiert, das die Nachfragestruktur von Samuelsons Modell überlappender Generationen mit einem nichtkooperativen Ansatz bilateraler Verhandlungen und zufälliger Partnerzuordnung verbindet. Es wird ein Gleichgewicht konstruiert, in dem die Individuen von sich aus Zahlungsmittel in Umlauf bringen und für alle Transaktionen verwenden. In zwei weiteren, interpretierenden Kapiteln wird die Bedeutung von Geld in Walras-Gleichgewichten untersucht. Zum einen werden stationäre Gleichgewichte in Ökonomien überlappender Generationen danach klassifiziert, ob der in ihnen abgebildete Tausch die Verwendung eines Zahlungsmittels verlangt. Zum anderen wird begründet, warum auch in endlichen Tauschökonomien ein Zahlungsmittel mitgedacht werden muß, obwohl es nicht explizit modelliert ist.

Keywords

Effizienz Gleichgewicht Strategie Ökonom Ökonomie

Authors and affiliations

  • Robert Schwager
    • 1
  1. 1.Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre IOtto-von-Guericke-UniversitätMagdeburgDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-51518-7
  • Copyright Information Physica-Verlag Heidelberg 1994
  • Publisher Name Physica-Verlag HD
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-7908-0739-4
  • Online ISBN 978-3-642-51518-7
  • Series Print ISSN 1431-2034
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking