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Klinische Vektorkardiographie

  • Rudolf Wenger

Part of the Kreislauf-Bücherei book series (KARDIOLOGIE, volume 15)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XII
  2. Rudolf Wenger
    Pages 9-12
  3. Rudolf Wenger
    Pages 12-13
  4. Rudolf Wenger
    Pages 16-19
  5. Rudolf Wenger
    Pages 38-49
  6. Rudolf Wenger
    Pages 62-69
  7. Rudolf Wenger
    Pages 72-81
  8. Rudolf Wenger
    Pages 81-87
  9. Rudolf Wenger
    Pages 92-96
  10. Rudolf Wenger
    Pages 104-110
  11. Rudolf Wenger
    Pages 111-120
  12. Rudolf Wenger
    Pages 120-138
  13. Rudolf Wenger
    Pages 138-151
  14. Rudolf Wenger
    Pages 151-155
  15. Rudolf Wenger
    Pages 155-157
  16. Rudolf Wenger
    Pages 157-160
  17. Back Matter
    Pages 184-214

About this book

Introduction

Die erste Auflage der Klinischen Vektorkardiographie meines früheren Ober­ arztes und jetzigen Vorstandes der III. Medizinischen Abteilung der Kranken­ anstalt Rudolfstiftung in Wien, Herrn Prof. Dr. RUDOLF WENGER, hat ihre Feuer­ probe bestanden. Als sie vor nunmehr zwölfJ ahren publiziert wurde, schien es -wie Prof. Dr. E. LAUDA in seinem Geleitwort zum Ausdruck brachte - ein Wagnis zu sein, diesem jungen Wissensgebiet eine Monographie zu widmen. Die Tatsache, daß WENGERS klinische Vektorkardiographie im deutschen Sprachraum die bisher einzige geblieben ist, bedeutet nicht, daß die Vektorkardiographie bedeutungslos ist, sondern betont die Stärke, di::: in WENGERS Arbeit gelegen war. Inzwischen hat das Wissen wesentlich zugenommen. Durch neue technische Verfahren und durch eine Vielzahl von inzwischen erschienenen Einzelarbeiten sind wesentliche neue Tatsachen erarbeitet worden, die die Neuauflage des Buches rechtfertigen. Eine Vermehrung der Seiten und der Zahl der Abbildungen war unvermeidlich. Durch Hinzuziehen zweier neuer Mitarbeiter konnte sowohl das technische Kapitel weiter ausgebaut (Dr. H. KAROBATH) als auch die moderne Datenverarbeitung mit her­ angezogen werden (Dr. Ing. R. KOECHLIN). Das Grundlegende an der Entwicklung der letzten Jahre ist aber, daß es sich eindeutig herausgestellt hat, daß die Vektor­ kardiographie nicht auf der konventionellen Elektrokardiographie aufbaut, sondern die Grundlage und Voraussetzung bildet, aus der sich die Kenntnis der konven­ tionellen Elektrokardiographie ableitet. So hat sich gezeigt, daß die Arbeit WEN­ GERS nicht einem Nebengeleise, sondern der Basis der Elektrokardiographie gewidmet war und ist. Möge dieser zweiten Auflage der "Klinischen Vektorkardio­ graphie" ein gleicher Erfolg wie der ersten beschieden sein. E.

Keywords

Arterie Differentialdiagnostik Elektrokardiogramm (EKG) Elektrokardiographie Entwicklung Genom Klappenfehler Medizin Trokar

Authors and affiliations

  • Rudolf Wenger
    • 1
  1. 1.Abteilung der KrankenanstaltRudolfstiftung der Stadt WienWienÖsterreich

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Health & Hospitals
Biotechnology