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Controlling als ökonomische Institution

Eine agency-theoretische Analyse

  • Anne Chwolka

Part of the Physica-Schriften zur Betriebswirtschaft book series (PHYSICA-SCHRIFT, volume 57)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xiv
  2. Anne Chwolka
    Pages 1-4
  3. Anne Chwolka
    Pages 5-26
  4. Anne Chwolka
    Pages 27-49
  5. Anne Chwolka
    Pages 50-120
  6. Anne Chwolka
    Pages 121-183
  7. Anne Chwolka
    Pages 197-202
  8. Back Matter
    Pages 203-215

About this book

Introduction

Controlling ist immer noch ein umstrittener Begriff. Scheinbare Widersprüche lösen sich auf, wenn man Controlling als spezifisches Element der Führungsorganisation erklärt. Notwendig hierfür ist eine Abgrenzung der Funktionen, die einem institutionalisierten Controllung übertragen werden sollten. Bei Betrachtung der Managementberatungsfunktion des Controllers wird untersucht, ob die daraus resultierende Trennung von Entscheidungsvorbereitung und -kompetenz vorteilhaft ist. Die Rolle des Controllers als Kontrollinstanz wird mit Hilfe hierarchischer Principal-Agent-Modelle analysiert. Im Ergebnis kann der Controller die Service- und Kontrollfunktion ausschließlich in integrierter Form effizient wahrnehmen. Hieraus ergeben sich praktische Konsequenzen für die Organisation des Controllings.

Keywords

Controller Controlling Delegation Entscheidungskompetenz Informationsverarbeitung Motivation Organisation

Authors and affiliations

  • Anne Chwolka
    • 1
  1. 1.Fakultät für WirtschaftswissenschaftenUniversität BielefeldBielefeldDeutschland

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Materials & Steel
Automotive
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Finance, Business & Banking
Consumer Packaged Goods
Engineering