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© 2014

Collaboration Engineering

IT-gestützte Zusammenarbeitsprozesse systematisch entwickeln und durchführen

Benefits

  • Theorien, Methoden, Modelle und Werkzeuge für Studenten und Praktiker

  • Ermöglicht Anwendern die Gestaltung und Einführung von gemeinschaftlichen Arbeitsprozessen ohne dauerhafte Unterstützung von Experten

  • Lehrbuch für Studierende und Handbuch für Entwickler, Entscheider und Anwender

Textbook

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVIII
  2. Grundlagen und Einführung in das Collaboration Engineering

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Jan Marco Leimeister
      Pages 3-21
    3. Jan Marco Leimeister
      Pages 23-33
    4. Jan Marco Leimeister
      Pages 35-49
    5. Jan Marco Leimeister
      Pages 51-67
  3. Collaboration Engineering anhand des Sechs-Ebenen-Modells und des Kollaborations-Prozess-Design-Ansatzes

    1. Front Matter
      Pages 69-69
    2. Jan Marco Leimeister
      Pages 71-109
    3. Jan Marco Leimeister
      Pages 111-128
    4. Jan Marco Leimeister
      Pages 129-158
    5. Jan Marco Leimeister
      Pages 159-207
    6. Jan Marco Leimeister
      Pages 209-260
    7. Jan Marco Leimeister
      Pages 261-281
    8. Jan Marco Leimeister
      Pages 283-312
  4. Back Matter
    Pages 313-333

About this book

Introduction

Erfolgreiche Zusammenarbeit in Gruppen spielt in einer Zeit immer stärker verteilter und interaktiver Wertschöpfungsstrukturen eine entscheidende Rolle im Kampf um Wettbewerbsvorteile.

Collaboration Engineerings  ist ein systematischer Ansatz zur Entwicklung und Umsetzung von Zusammenarbeitsprozessen, die von Praktikern ausgeführt werden können, um hochwertige, wiederkehrende Aufgaben zu erfüllen. Ziel ist insbesondere, die Effizienz und Effektivität der an der Zusammenarbeit (auf ein gemeinsames Ziel hin) beteiligten Akteure zu verbessern sowie qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen.

Der Einsatz von Informationstechnologie liefert hierbei neue, vielversprechende Perspektiven, die zu entscheidenden Veränderungen in der menschlichen Zusammenarbeit in Unternehmen und im Privatbereich geführt haben und noch führen werden.

Dieses Buch liefert einen umfassenden, auch für den Nicht-Fachmann verständlichen Einblick in die Konzepte und Methoden, Werkzeuge und Anwendungen computerunterstützter Zusammenarbeit und betrachtet ihre Wirkungen, Potenziale und Perspektiven. Das Buch eignet sich als einführendes Lehrbuch für Studierende an Universitäten und FHs und als Handbuch für Entwickler, Entscheider und Anwender.

Der Inhalt

  • Theorien und Modelle der Zusammenarbeit in Gruppen
  • Computer-Supported Collaborative Work
  • Methoden und Werkzeuge  für interpersonale Zusammenarbeit, geeignet für Studenten und Praktiker
  • Ermöglicht Anwendern die Gestaltung und Einführung von gemeinschaftlichen Arbeitsprozessen, die ohne dauerhafte Unterstützung von Experten durch Endanwender umgesetzt werden können.

Die Zielgruppen

  • Lehrbuch für Studierende
  • Handbuch für Entwickler, Entscheider und Anwender

Der Autor

Prof. Dr. Jan Marco Leimeister ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Direktor am Forschungszentrum für Informationstechnikgestaltung (ITeG) an der Universität Kassel und Professor am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Forschungsschwerpunkte:  Gestaltung, Einführung und Management von IT-gestützten Organisationsformen, Dienstleistungen und Innovationen. Jan Marco Leimeister unterstützt Organisationen bei der Innovationsentwicklung und dem Management von organisatorischem, technischem und strategischem Wandel.

Keywords

CSCW IT Kooperation Prozessmanagement Zusammenarbeit

Authors and affiliations

  1. 1.Fachgebiet WirtschaftsinformatikUniversität KasselKasselGermany

About the authors

Prof. Dr. Jan Marco Leimeister ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Direktor am Forschungszentrum für Informationstechnikgestaltung (ITeG) an der Universität Kassel und Professor am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Gestaltung, Einführung und Management von IT-gestützten Organisationsformen, Dienstleistungen und Innovationen.

Er ist Autor von über 200 nationalen und internationalen Fachpublikationen (darunter über 30 Beiträge in begutachteten Zeitschriften), Studien und Büchern. Das Handelsblatt sieht Jan Marco Leimeister unter den Top 5 Wirtschaftsinformatik Professoren und auf Platz 24 der publikationsstärksten BWL Forscher unter 40 Jahren (Handelsblatt-Ranking 2009). Für seine Publikationen und Forschungsergebnisse wurde Jan Marco Leimeister mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem TUM Research Excellence Award 2010. Für seine Lehrleistungen erhielt er den Hessischem Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2009.
Jan Marco Leimeister leitet diverse bundes-, landes- und industriefinanzierte Projekte und unterstützt Organisationen als Berater, Coach, Redner und Moderator bei der Innovationsentwicklung und dem Management von organisatorischem, technischem und strategischem Wandel. Schwerpunkte liegen hierbei bei der Anwendung neuer wissenschaftlich fundierter Methoden, Technologien und Konzepte.
Jan Marco Leimeister studierte Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der Universität Hohenheim, wo er auch im Bereich Wirtschaftsinformatik zum Thema systematische Entwicklung, Einführung und Betrieb Virtueller Communities mit Auszeichnung promovierte. Er habilitierte sich 2008 an der Technischen Universität München mit einer Arbeit zu Hybrider Wertschöpfung in der Gesundheitswirtschaft.

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Automotive
Chemical Manufacturing
Biotechnology
IT & Software
Telecommunications
Law
Consumer Packaged Goods
Aerospace
Engineering
Finance, Business & Banking
Electronics

Reviews

“Jan Marco Leimester hat mit dem Buch „Collaboration Engineering – IT-gestützte Zusammenarbeitsprozesse systematisch entwickeln und durchführen“ ein umfassendes Nachschlagewerk und Grundlagenbuch geschaffen, welches Studierenden als Lehrbuch dienen kann, sowie Entwicklern, Entscheidern und Anwendern einen verständlichen Einblick in die Gestaltung von IT-gestützten Zusammenarbeitsprozessen gibt ...” (Dominik Siemon, in: HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, Jg. 56, 2019)