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© 2009

Das Bild des Arztes im 21. Jahrhundert

  • Christian Katzenmeier
  • Klaus Bergdolt
Book

Part of the Kölner Schriften zum Medizinrecht book series (KÖLNMED, volume 1)

About this book

Introduction

Das Bild ärztlicher Tätigkeit unterliegt einem steten Wandel. Der Arzt von heute wird zunehmend mit neuen nicht originär-medizinischen Anforderungen konfrontiert. Dies wirft die Frage nach der Identität der ärztlichen Profession in der Moderne auf: Wandelt sich das Bild des Arztes am Ende vom antiken „Heiler" zu einem „Gesundheitsmanager"?

Der Band dokumentiert die Fachvorträge des 1. Kölner Symposions zum Medizinrecht, auf dem Vertreter aus verschiedenen Disziplinen eine umfassende Bestandsaufnahme zum Bild des Arztes im 21. Jahrhundert leisteten. Er gibt zukunftsweisende Impulse für die weitere Entwicklung der ärztlichen Identität.

Keywords

Arzthaftung Arztrecht Autonomie Ethik Gesundheit Gesundheitspolitik Gesundheitsrecht Gesundheitsstrukturgesetz Gesundheitsökonomie Krankenhaus Medizinrecht Patient-Arzt-Beziehung Patientenautonomie Rationierung Schulmedizin

Editors and affiliations

  • Christian Katzenmeier
    • 1
  • Klaus Bergdolt
    • 2
  1. 1.Rechtswissenschaftliche Fak.Universität KölnKölnGermany
  2. 2.Inst. Geschichte und Ethik der MedizinUniversität KölnKölnGermany

Bibliographic information

Industry Sectors
Law

Reviews

Aus den Rezensionen:

 “… einen grundsätzlichen Blick auf das Arztbild von heute und morgen, auf Aspekte, die im Arztberuf zukünftig wichtiger werden und auf gesellschaftliche, juristische und politische Entwicklungen, die sich auf die Medizin als Ganzes und das Bild sowie die Rolle der Ärztinnen und Ärzte auswirken werden.“ (Bre, in: Rheinisches Ärzteblatt, September/2010, Vol. 64, Issue 9, S. 45)

“... Die in dem Band veröffentlichten Aufsätze vermitteln einen umfassenden Überblick über den Wandel des Arztbildes zu Beginn des 21 Jahrhunderts. Neben der Bestandsaufnahme enthalten sie zahlreiche Ausblicke und Impulse für die weitere Entwicklung des Arzt berufs und des Gesundheitssystems.“ (Marlis Hubner, in: Deutsches Ärzteblatt, 8/October/2010, Vol. 107, Issue 40, S. 1933)

“... diese Entwicklung auf das ärztliche Selbstverständnis hat, nicht nur mit Blick auf die vielfältigen juristischen Regelungsanforderungen, sondern auch aus historischer und ... ethischer Perspektive. Außerdem kommen Gesundheitspolitiker und Mediziner zu Wort. ... scheint angesichts der rechtbreiten ... Zusammensetzung der Perspektiven einiges Potenzial an fruchtbärer Interdisziplinarität verschenkt worden zu sein ... gibt der Band einen guten Einblick in die Situation der reflexiven Auseinandersetzung und ... wissenschaftlichen Diskussionskultur zu Fragen des Rechts, der Ethik und Geschichte der Medizin zwischen Standespolitik, mahnender Vergangenheitsbeschworung und konzeptueller Kritik.“(Tobias Eichinger, in: Zeutschrift für Medizinische Ethik, 2010, Vol. 56, Issue 4, S. 373 f.)