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Die Globalisierung der sozialen Bewegungen

Transnationale Zivilgesellschaft und die Suche nach einer gerechten Weltordnung

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About this book

Introduction

Nicht nur Wirtschaftsunternehmen organisieren sich global. Auch soziale Bewegungen gehen immer häufiger Koalitionen ein, die weit über einzelne Landesgrenzen und Kulturräume hinausreichen. Damit erhöht sich aber nicht nur das politische Gewicht ihrer Anliegen, sondern auch die Gefahr von Zielkonflikten und internen Machtungleichheiten. Die Koalitionsmitglieder müssen ein prekäres Gleichgewicht zwischen transnationaler Koordination und lokaler Autonomie finden. In diesem Buch zeigt der Autor auf, mit welchen Mitteln die beteiligten sozialen Bewegungen diese Herausforderungen bewältigen. Gleichzeitig werden weiterhin bestehende Probleme deutlich, etwa die mangelhafte transnationale Vernetzung von Bewegungen außerhalb der Großstädte. Die Studie stützt sich auf eine Umfrage zu Interessenkonflikten am Weltsozialforum und eine ethnographische Untersuchung des panamerikanischen Widerstandes gegen den Freihandel.

Keywords

Globalisierung Kapitalismus Kritik Soziale Bewegung Soziologie Weltsystem

About the authors

Mark Herkenrath ist Privatdozent für Soziologie an der Universität Zürich.

Bibliographic information

  • Book Title Die Globalisierung der sozialen Bewegungen
  • Book Subtitle Transnationale Zivilgesellschaft und die Suche nach einer gerechten Weltordnung
  • Authors Mark Herkenrath
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-93118-0
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2011
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-17797-7
  • eBook ISBN 978-3-531-93118-0
  • Edition Number 1
  • Number of Pages , 343
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Sociology, general
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Reviews

"Die Arbeit überzeugt durch ihre inhaltliche und methodische Stringenz und nicht zuletzt durch ihre sprachliche Zugänglichkeit, [...]." Portal für Politikwissenschaft (www.pw-portal.de), 20.04.2011