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Digitale Jugendkulturen

  • Editors
  • Kai-Uwe Hugger

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Digitale Jugendkulturen: Eine Einleitung

    1. Kai-Uwe Hugger
      Pages 7-20
  3. Theoretische Facetten digitaler Jugendkulturen

  4. Digitale Angebote und jugendorientierte Aneignungsformen

    1. Front Matter
      Pages 149-149
    2. Friederike von Gross
      Pages 151-167
    3. Franz Josef Röll
      Pages 209-224
    4. Klaus Rummler
      Pages 251-264
  5. Back Matter
    Pages 265-268

About this book

Introduction

Jugend ist gegenwärtig nicht nur Offline-Jugend, sondern zugleich Online-Jugend. Auch die in diesem Band im Mittelpunkt stehenden jugendkulturellen Vergemeinschaftungsformen, in deren Rahmen sich Jugendliche selbst darstellen, mit ihrer Identität auseinandersetzen und soziales Miteinander von Gleichgesinnten finden können – sei es HipHop, Gothic, Techno oder sei es neuerdings die Emo- oder Visual Kei-Szene –, sind heute nicht mehr denkbar ohne ihre Erweiterungen im Internet. Insofern sind Jugendkulturen immer auch digitale Jugendkulturen. Freilich nutzen nicht alle jugendkulturellen Gesellungen Internet, Computer und mobile Geräte (Handys, Smartphones, portable Spielkonsolen etc.) in gleichem Maße. Was also sind die Kennzeichen digitaler Jugendkulturen? Zu welchen Zwecken werden überhaupt welche digitalen Medien in welchen Jugendkulturen benutzt? Und: Gibt es tatsächlich eine Cybergeneration?

Keywords

Computerspiel Erziehungswissenschaft Ethnizität Globalisierung HipHop Interaktion Internet Jugend Jugendkultur Jugendsprache Körperlichkeit Medienbildung Medienpädagogik Smartphone Social Net

Bibliographic information