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© 2009

Armes Kind — starkes Kind?

Die Chance der Resilienz

  • Authors
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Margherita Zander
    Pages 9-14
  3. Margherita Zander
    Pages 15-49
  4. Margherita Zander
    Pages 50-92
  5. Margherita Zander
    Pages 216-219
  6. Back Matter
    Pages 220-228

About this book

Introduction

Das Buch bietet einen fundierten Einblick in die international viel diskutierte und neuerdings auch in Deutschland lebhaft verfolgte Resilienzforschung. „Resilienz“ bedeutet „seelische Widerstandsfähigkeit“ in belasteten und risikobehafteten Lebenssituationen. Aufwachsen in Armut ist ein zentrales Entwicklungsrisiko für Kinder.
Wichtigste Erkenntnis ist, dass „Resilienz“ durch pädagogisches und sozialpädagogisches Handeln gefördert werden kann. Bisher fehlte jedoch eine theoretisch fundierte Begründung und eine substanzielle fachliche Erörterung, wie sich das Resilienzkonzept für Kinder und Familien in Armutslagen übertragen und anwenden lässt. Diese Lücke schließt das Buch.

Keywords

Entwicklungsrisiko Hartz IV Kinderarmut Kindheit Nation Resilienzforschung Resilienzförderung Resilienzkonzept Sozialstaat Sozialstruktur Ungleichheit seelische Widerstandsfähigkeit

About the authors

Prof. Dr. Margherita Zander ist Sozialwissenschaftlerin und lehrt am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster (Fachgebiet: Politikwissenschaft/Sozialpolitik).

Bibliographic information

Reviews

Pressestimmen zur 1. Auflage:

"Der Sammelband wendet sich an Sozialwissenschaftler und Praktiker der Sozialen Arbeit. Er gibt einen aktuellen Überblick zum Forschungsgegenstand der Kinderarmut. Wissenschaftlern und Praktikern, die sich mit dem Thema Kinderarmut beschäftigen, ist dringend zu empfehlen, diese Publikation durchzuarbeiten." IFP-Infodienst Bildung - Erziehung - Unterricht (Staatsinstitut für Frühpädagogik), 01-02/2008

"Es wirkt sympathisch, wenn die Autorin betont, für sie bedeute Förderung der Resilienzfähigkeit von Kindern, 'sie mit ihren eigenen Vorstellungen und in ihrer Eigensinnigkeit ernst zu nehmen' [...], und wenn sie die Resilienz der Kinder nicht - wie in manchen psychologischen Konzepten - als 'Anpassungsfähigkeit, sondern - unter Bezug auf ein tschechisches Märchen ('Borstenkind') - als 'Widerborstigkeit' versteht." www.socialnet.de, 05.03.2008

"Der Ansatz der Autorin birgt viel Potenzial und ist interessant veranschaulicht." www.kinderpolitik.de, 02.04.2008