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© 2008

Paradoxien des Journalismus

Theorie — Empirie — Praxis Festschrift für Siegfried Weischenberg

  • Editors
  • Bernhard Pörksen
  • Wiebke Loosen
  • Armin Scholl
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-10
  2. Voraussetzungen

    1. Front Matter
      Pages 11-11
    2. Bernhard Pörksen, Wiebke Loosen, Armin Scholl
      Pages 13-15
    3. Wiebke Loosen, Bernhard Pörksen, Armin Scholl
      Pages 17-33
  3. Spannungsfelder des Journalismus

    1. Front Matter
      Pages 79-79
    2. Journalismus und Öffentlichkeit

      1. Christoph Neuberger
        Pages 37-61
      2. Horst Pöttker
        Pages 63-78
    3. Qualität und ökonomisches Kalkül

      1. Klaus-Dieter Altmeppen
        Pages 81-99
      2. Stephan Ruß-Mohl
        Pages 101-121
    4. Sein und Bewusstsein

      1. Wolfgang Donsbach
        Pages 147-164
      2. Hans Mathias Kepplinger, Marcus Maurer
        Pages 165-182
      3. David H. Weaver
        Pages 183-192
      4. Jürgen Prott
        Pages 193-208
      5. Armin Scholl
        Pages 209-231
    5. Nähe und Distanz

      1. Roger Blum
        Pages 235-246
    6. Nation und Weltgesellschaft

      1. Alexander Görke
        Pages 269-295
      2. Barbara Thomaß
        Pages 297-310
    7. Medien und Schematisierung

      1. Siegfried J. Schmidt
        Pages 313-325

About this book

Introduction

Journalismus soll mündige Bürger informieren und doch sein Publikum unterhalten, soll schonungslos recherchieren und gleichzeitig Profite erwirtschaften. Journalismus soll die Auflage und die Einschaltquote steigern – und trotz vielfältiger Abhängigkeiten und Zwänge stets unabhängig sein, den Idealen der Aufklärung und dem Ethos der Wahrheit verpflichtet. Journalismus lebt von der Distanz – und von der Nähe, von der Zuspitzung und von der Einordnung, von der Schnelligkeit und der Genauigkeit, von der Kreativität und der Routine.
Es sind die Paradoxien, die unvermeidlichen Konflikte und die heimlichen Schizophrenien der Profession, die von führenden Fachleuten aus dem In- und Ausland beschrieben werden. Entstanden ist eine theoretisch herausfordernde, empirisch fundierte und die Praxis reflektierende Analyse jener Widersprüche, die bestimmen, was Journalismus und Journalistik leisten sollen – und was sie tatsächlich leisten können.

Keywords

Beobachtung Fremdbeobachtung Journalismus Journalisten Journalistik Literatur Objektivität Selbstbeobachtung Öffentlichkeit

About the authors

Prof. Dr. Bernhard Pörksen ist Juniorprofessor für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg.
Dr. Wiebke Loosen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.
Priv.-Doz. Dr. Armin Scholl ist Akademischer Oberrat am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster.

Bibliographic information

  • Book Title Paradoxien des Journalismus
  • Book Subtitle Theorie — Empirie — Praxis Festschrift für Siegfried Weischenberg
  • Editors Bernhard Pörksen
    Wiebke Loosen
    Armin Scholl
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-91816-7
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Hardcover ISBN 978-3-531-15883-9
  • eBook ISBN 978-3-531-91816-7
  • Edition Number 1
  • Number of Pages XI, 737
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Journalism
    Communication Studies
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Reviews

"Dieses Buch fällt auf [...], weil es mit dem bricht, was man von Festschriften normalerweise erwartet. Die Herausgeber haben es geschafft, nicht nur akademische Lehrer, Weggefährten und Schüler von Siegfried Weischenberg zur Mitarbeit zu bewegen, sondern eigentlich alle Kolleginnen und Kollegen, die in der Journalismusforschung Rang und Namen haben. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil es offenbar klare thematische Vorstellungen gab: Geliefert werden sollte nicht, was ohnehin in der Schublade lag und nurgendwo sonst gedruckt werden konnte, sondern das, was die Herausgeber wollten: einen Beitrag aus dem Kern des eigenen Arbeitsgebietes, zugespitzt auf die Paradoxien, die mit den Erwartungen an den Journalismus verbunden sind [...]." Communicatio Socialis - Internationale Zeitschrift für Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft, 04/2008