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© 2009

Ökonomie der Geschlechterdifferenz

Zur Persistenz von Gender Gaps

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About this book

Introduction

Das Buch beinhaltet eine mit empirischen Arbeiten zur österreichischen Situation unterlegte Analyse ökonomisch relevanter Geschlechterdifferenzen sowie deren Veränderungsmöglichkeiten aus einer ökonomisch-feministischen Perspektive. Ausgangspunkt und Problemstellung bilden die Existenz und vor allem die Dauerhaftigkeit der auf vielen Ebenen feststellbaren Gender Gaps und der darin festgehaltene Aspekt der Diskriminierung. Für eine Reihe solcher Differenzen im Arbeitsmarkt (Einkommen, Beschäftigung, Arbeitszeit, Berufskarriere) und für den Gender Gap Care wird gezeigt, wie die asymmetrische Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern (re-)produziert wird, welche Erklärungsansätze die Wirtschaftswissenschaften im mainstream sowie in der erweiterten Perspektive der feminist economics anbieten, und schließlich wie Gleichstellungspolitik Gestaltungsspielräume eröffnen und nutzen kann.

Keywords

Arbeitsmarkt Care-Ökonomie Diskriminierung Gender Gender Gap Geschlecht Gleichstellungspolitik

About the authors

Dr. Margareta Kreimer ist Universitätsdozentin am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Graz.

Bibliographic information

  • Book Title Ökonomie der Geschlechterdifferenz
  • Book Subtitle Zur Persistenz von Gender Gaps
  • Authors Margareta Kreimer
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-91410-7
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-16106-8
  • eBook ISBN 978-3-531-91410-7
  • Edition Number 1
  • Number of Pages VIII, 400
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Gender Studies
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Reviews

"Das Buch bietet eine sehr gut lesbare Analyse des Gender Gap und seiner Ursachen und eignet sich - auch wenn sich die empirischen Daten auf Österreich beziehen - ebenfalls gut für die Forschung und Lehre in Deutschland." www.zpol.de (Zeitschrift für Politikwissenschaft), 03.03.2009