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© 2009

Risikoeinstellungen in internationalen Konflikten

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Table of contents

About this book

Introduction

Die Risikoeinstellungen der Akteure spielen in internationalen Konflikten eine entscheidende Rolle. Das gilt besonders für die Eskalation zwischenstaatlicher Krisen und die Befriedung langwieriger Bürgerkriege. Durch die Verbindung der rationalen Spieltheorie mit der psychologischen Prospect-Theorie wird systematisch untersucht, wie Risikofreude oder Risikoscheu von Individuen und Gruppen in bestimmten Konfliktsituationen entstehen. In dem Buch kommen interdisziplinäre Methoden der Präferenzanalyse zur Erstellung von Risikoprofilen zur Anwendung, die genaueren Aufschluss über die Konfliktmotivation der Akteure geben.

Keywords

Konflikt Konfliktforschung Krisenmanagement Mediation Psychologie Risikoforschung Spieltheorie

About the authors

Dr. phil. habil. Carsten Giersch ist Privatdozent für Politikwissenschaft an der Universität Rostock.

Bibliographic information

  • Book Title Risikoeinstellungen in internationalen Konflikten
  • Authors Carsten Giersch
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-91402-2
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-16453-3
  • eBook ISBN 978-3-531-91402-2
  • Edition Number 1
  • Number of Pages XV, 377
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Political Science
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking

Reviews

"Das Buch ist besonders lohnenswert für all diejenigen, die das Verhalten von Konfliktparteien in Bürgerkriegen besser verstehen wollen. Darüber hinaus ist es ein bedeutender Beitrag für die Weiterentwicklung rationalistischer Erklärungsansätze in den Internationalen Beziehungen." S+F Sicherheit und Frieden, 4-2009

"Insgesamt handelt es sich um eine faktenreiche und detaillierte Zusammenstellung von politischen Erfahrungsregeln, die im Rückgriff auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung präsentiert werden." www.zpol.de (Zeitschrift für Politikwissenschaft), 08.04.2009