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Zwischenwelten: Weder Krieg noch Frieden

Über den konstruktiven Umgang mit Gewaltphänomenen im Prozess der Konflikttransformation

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Table of contents

About this book

Introduction

Friedensprozesse sind häufig krisenanfällig und von gewaltsamen Rückschlägen geprägt. Das Alte, der Krieg, wurde zwar durch ein Abkommen beendet, das Neue, der dauerhafte Frieden, konnte noch nicht erreicht werden. Diese Zwischenwelten sind durch unterschiedliche Formen des Gelingens gekennzeichnet, Friedenskonsolidierungsprozesse herbeizuführen. Der Autor identifiziert am Beispiel von Südafrika, Nordirland und Mazedonien Maßnahmen und Interventionsansätze, die diese krisenhaften Situationen überwinden und Friedenskonsolidierungsprozesse ermöglichen.

Keywords

Friede Frieden Friedensprozess Friedensprozesse Intervention Konflikt Konflikttransformation Krieg

About the authors

Marcel M. Baumann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Wissenschaftliche Politik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und am Arnold-Bergstraesser-Institut für Kulturwissenschaftliche Forschung.

Bibliographic information

  • Book Title Zwischenwelten: Weder Krieg noch Frieden
  • Book Subtitle Über den konstruktiven Umgang mit Gewaltphänomenen im Prozess der Konflikttransformation
  • Authors Marcel Baumann
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-91196-0
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-15948-5
  • eBook ISBN 978-3-531-91196-0
  • Edition Number 1
  • Number of Pages V, 318
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Political Science
    Political Theory
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Reviews

"Baumanns Buch über die politischen 'Zwischenwelten' präsentiert eine fundierte Analyse von so genannten Friedenskonsolidierungsprozessen. Seine durch die Empirie gewonnene Perspektive von unten zeigt mehr als manche Sonntagsrede zu Friedensschlüssen mit oft nur dürftig verkleideter Macht- und Interessensrhetorik, wessen es bedarf, um erstmals einen Weg zu beschreiten, auf dem man Frieden machen kann. [...] Es verdient daher eine größere Öffentlichkeit - vor allem bei all jenen Akteuren, die sich auf dem Parkett internationaler Friedenspolitik und Beratung bewegen." PERIPHERIE, 118/119-2010