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© 2008

Bildung als Privileg

Erklärungen und Befunde zu den Ursachen der Bildungsungleichheit

  • Editors
  • Rolf Becker
  • Wolfgang Lauterbach
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Einleitung

    1. Rolf Becker, Wolfgang Lauterbach
      Pages 11-45
  3. Elternhaus und Bildungssystem als Ursachen dauerhafter Bildungsungleichheiten

  4. Bildungsungleichheit im Primar- und Sekundarbereich

  5. Berufliches Ausbildungssystem und Arbeitsmarkt

  6. Konsequenzen für Politik und Forschung

  7. Back Matter
    Pages 439-440

About this book

Introduction

Im Anschluss an kontroverse Diskussionen über dauerhafte Bildungsungleichheiten stellt das vorliegende Buch detailliert aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zentrale Ursachen für sozial ungleiche Bildungschancen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Im vorliegenden Band werden daher aktueller Stand empirischer Bildungsforschung diskutiert und neue Analysen vorgelegt. Ziel ist es, in systematischer Weise soziale Mechanismen aufzuzeigen, die zur Entstehung und Reproduktion von Bildungsungleichheiten beitragen.

Keywords

Arbeitsmarkt Ausbildung Ausbildungssystem Bildung Bildungschancen Bildungsforschung Bildungssystem Bildungsungleichheit Gleichheit Sozialstruktur Sozialwissenschaft Ungleichheit soziale Mechanismen soziale Ungleichheit sozialwissenschaftlich

About the authors

Prof. Dr. Rolf Becker ist Professor für Bildungssoziologie an der Universität Bern.
Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach ist Professor für Sozialwissenschaftliche Bildungsforschung am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Potsdam.

Bibliographic information

  • Book Title Bildung als Privileg
  • Book Subtitle Erklärungen und Befunde zu den Ursachen der Bildungsungleichheit
  • Editors Rolf Becker
    Wolfgang Lauterbach
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-91173-1
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Hardcover ISBN 978-3-531-16116-7
  • eBook ISBN 978-3-531-91173-1
  • Edition Number 3
  • Number of Pages , 440
  • Number of Illustrations 23 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Sociology of Education
    Sociology, general
    Education, general
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Reviews

Pressestimmen zur 1. Auflage:

"Das Buch ist ein hervorragendes Werk für die Bildungssoziologie im Besonderen und für die
Soziologie im Allgemeinen. Der Versuch, in systematischer Weise Tiefenerklärungen für dauerhafte
herkunftsbedingte Bildungsungleichheiten zu finden, ist vielfach gelungen, obgleich die Autoren
auch auf noch immer bestehende Defizite in der Datenlage und daraus resultierenden weiteren
Forschungsbedarf hinweisen. Weiterhin zeichnet sich das Buch besonders durch seine klare
Struktur und Gliederung aus. Hervorzuheben ist, dass die Anordnung der Beiträge zum einen
der theoretischen Prämisse folgt, wie Bildungsungleichheiten auf verschiedenen gesellschaftlichen
Ebenen stattfinden, als auch chronologisch im Sinne des individuellen Lebensverlaufes angelegt
ist. An jeder Stelle des Buches ist somit eine konkrete Verortung der jeweiligen Analysen, Untersuchungen und Ergebnisse für den Leser möglich ... . Es ist zu hoffen, dass dieses Buch den Weg zu den führenden Bildungspolitikern findet und diese den Mut haben, die auf präzisen sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Empfehlungen schnell und zuverlässig umzusetzen." KZfSS, Jg. 57, 2005, S. 577- 579.

"Ein schlüssigeres Bild der Situation hat die empirische Bildungsforschung bisher nicht vermitteln können." Soziologische Revue, 01/2006

"Der Leser erhält von hochkarätigen Vertretern der soziologisch orientierten Disparitätenforschung einen sehr guten Einblick in die aktuelle Befundlage. Die Mischung aus Forschungs- und Überblickbeiträgen macht den Reader fraglos für ein Publikum jenseits der engen scientific community attraktiv." ZfE - Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 03/2006

"[...] eine Fülle an Zahlenmaterial, das in dieser Ausführlichkeit selten zur Verfügung steht." Unique - Zeitung der ÖH Uni Wien, 03/2006