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Konsens als normatives Prinzip der Demokratie

Zur Kritik der deliberativen Theorie der Demokratie

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About this book

Introduction

Jürgen Habermas vertritt die These, dass sich das Konsensprinzip des kommunikativen Handelns in den Meinungs- und Willensbildungsprozess der Politik übertragen lasse. In der vorliegenden grundlegenden Kritik zeigt die Autorin, dass diese These nicht haltbar ist. Anders als Habermas annimmt, findet kommunikatives Handeln keinen Eingang in die Prozeduralität der Politik. Das politische Handeln wird vielmehr durch systemische Vorgaben bestimmt. Diese ergeben sich im Wesentlichen aus der Prozeduralität des ökonomischen Systems sowie aus der über Macht bestimmten Prozeduralität des politischen Systems selbst.

Keywords

Demokratie Demokratietheorie Gesellschaftstheorie Jean-Jacques Rousseau Konsensprinzip Normativität Politik Rousseau Sprechakttheorie

About the authors

Dr. Inga Fuchs-Goldschmidt hat Soziologie, öffentliches Recht und Kunstgeschichte in Freiburg und Kapstadt studiert und bei Günter Dux in Freiburg promoviert.

Bibliographic information

  • Book Title Konsens als normatives Prinzip der Demokratie
  • Book Subtitle Zur Kritik der deliberativen Theorie der Demokratie
  • Authors Inga Fuchs-Goldschmidt
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-91170-0
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-16075-7
  • eBook ISBN 978-3-531-91170-0
  • Edition Number 1
  • Number of Pages IX, 213
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Political Science
    Sociology, general
    Political Theory
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