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© 2008

Mentoring-Programme für Frauen

Maßnahmen zu Strukturveränderungen in der Wissenschaft? Eine figurationssoziologische Untersuchung zur akademischen Medizin

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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-12
  2. Einleitung

    1. Pages 13-21
  3. THEORETISCHER TEIL

  4. EMPIRISCHER TEIL

  5. Back Matter
    Pages 256-281

About this book

Introduction

Die vorliegende Arbeit behandelt den wissenschaftlichen Werdegang von Frauen und Männern in der akademischen Medizin und stellt darüber hinaus die Frage, ob durch Mentoring-Programme Strukturveränderungen in Richtung eines stärkeren Einbezugs von Frauen möglich sind. Die Thematik wird ausgehend vom Eliasschen Theorem der Etablierten-Außenseiter-Figuration untersucht. Zwei Forschungsfragen wurden formuliert. Zum einen: Bietet das Modell von Etablierten und Außenseitern ein Potential zur Erklärung des Ausschlusses von Frauen aus Führungspositionen in der Wissenschaft? Zum anderen: Stellt ein formelles Mentoring-Programm eine geeignete Maßnahme dar, die Machtbalance zwischen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zugunsten letzterer zu verschieben?
Zur Beantwortung dieser Fragen wurde aus dem Eliasschen Modell heraus ein eigenes heuristisches Konzept entwickelt und mittels einer empirischen Erhebung, vorrangig in Form von Leitfadeninterviews, überprüft.

Keywords

Arbeit Etablierten-Außenseiter-Figuration Frauen Führung Führungspositionen Macht Machtbalance Medizin Qualitative Sozialforschung

About the authors

Dipl.-Soz. Anke Barzantny ist an der Universität Heidelberg mit dem Aufbau einer Graduiertenschule für die Geistes- und Sozialwissenschaften befasst.

Bibliographic information