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© 2008

Stereotype?

Frauen und Männer in der Werbung

  • Editors
  • Christina Holtz-Bacha
Book

About this book

Introduction

Frauen sind jung, schön und schlank. Männer sind harte Jungs, die Tölpel in der Küche oder sehen einfach nur gut aus. Die Klage darüber, dass die Werbung Frauen und Männer auf solche Stereotypen reduziert, ist ebenso alt wie die Befürchtungen, dass diese Stereotypen gesellschaftliche Auswirkungen haben. Gelten sie heute noch?
Dieses Buch zieht Bilanz nach rund 50 Jahren Forschung zu Werbung und Geschlechterstereo-typen und legt neue Ergebnisse aus der Analyse von Werbung vor sowie darüber, wie Rezipientinnen und Rezipienten mit solcher Werbung umgehen.

Keywords

Best-Ager Chancengleichheit Frauen Geschlechterforschung Gesellschaft Medien Organisation Public Relations Rollenbilder Stereotyp Suchmaschinenmarketing (SEM) Vorbilder Werbung

About the authors

Dr. Christina Holtz-Bacha ist Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Bibliographic information

Industry Sectors
Automotive
Engineering
Pharma

Reviews

"[...] eine spannende Zusammenfassung der aktuellen geschlechtsspezifischen Diskussion über Werbung [...]. Der Band bietet Antwort auf einige der vielen Fragen, die sich zum Thema stellen und ist somit eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die mehr über den Zusammenhang zwischen Geschlechterrollen und Werbung wissen wollen." www.sp-medienticker.de, 03.09.2009

"Der [...] Sammelband ist ein Beispiel für aktuelle und gelungene kultur-historische Forschung im Allgemeinen und bereichert die Werbeforschung im Besonderen durch viele interessante und lesenswerte Beiträge." Zagreber Germanistische Beiträge, 17-2008

"Die Autoren des Buches führen durch 50 Jahre Forschung zu Werbung und Geschlechterstereotypen - und zeigen, dass nicht jedes Klischee die Zeit überdauert hat." FÜR SIE Newsletter, 10/2008

"Vor dem Hintergrund, dass der Werbung eine wichtige Funktion zur Widerspiegelung gesellschaftlicher Gegebenheiten zukommt und Stereotypen in der Vergangenheit nur unzureichend analysiert wurden, schließt sich mit diesem Band endlich die Lücke in der bisher begrenzt geschlechtsspezifischen Forschungslage innerhalb Deutschlands." www.journalistinnen.de, 13.11.2008