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© 2008

Medialisierung politischer Organisationen

Parteien in der Mediengesellschaft

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About this book

Introduction

Die Mediengesellschaft stellt politische Organisationen wie Parteien vor große Herausforderungen: Die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Medien wie des Publikums erhöht sich ebenso wie Aufwand und Geschwindigkeit der Kommunikation. Parteien reagieren auf diese Herausforderungen durch den Ausbau von Kommunikationsabteilungen und einer Erhöhung ihrer Kommunikationsleistung. Die Studie untersucht solche Formen der Medialisierung auf Basis der neo-institutionalistischen Organisationstheorie und durch empirische Fallstudien traditioneller Parteiorganisationen in Deutschland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz.

Keywords

Institution Institutionen Kommunikation Mediengesellschaft Neo-Institutionalismus Organisationstheorie Partei Parteien Parteiorganisation Parteiorganisationen Sozialdemokratische Partei Europas politische Kommunikation

About the authors

PD Dr. Patrick Donges ist Oberassistent am IPMZ-Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich.

Bibliographic information

Reviews

"Insgesamt liegt ein sehr lesenswertes Buch vor, in dem systematisch der Forschungsstand aufbereitet wird und das auf eine klare Fragestellung klare Antworten gibt und somit auch außerhalb der Kommunikations- und Politikwissenschaft interessierte Leser finden wird." r:k:m - Rezensionen:Kommunikation:Medien*27.07.2010

"Patrick Donges' Studie stellt eine gelungene Vermittlung von klassischer Parteienforschung und neueren Ansätzen der Kommunikationswissenschaft dar. Sie wird daher von Studenten und Dozenten beider Disziplinen mit einigem Gewinn gelesen werden können.[...] Der Autor hat etwas zu sagen. Seine Thesen sind konzise formuliert und nachvollziehbar. Erleichtert wird die Lektüre der Arbeit zudem durch die Stringenz und Logik ihres Aufbaus [...]." MIP - Mitteilungen des Instituts für Deutsches und Europäisches Parteienrecht und Parteienforschung, 15-2008/2009

"[...] Donges' Studie [ist] als eine Pionierarbeit zu begreifen. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil hier neben Theoriebildung und Integration des neo-institutionalistischen Ansatzes in kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen auch modellhaft die Operationalisierung des Ansatzes sowie die Durchführung empirischer Studien betrieben wird. [...] Dass Donges mit diesem Band zur zentralen Referenz neo-institutionalistischer kommunikationswissenschaftlicher Folgestudien werden wird, ist genauso wahrscheinlich wie auch berechtigt." MEDIENwissenschaft, 01/2009

"Bemerkenswert ist der in sozialwissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten nicht immer zu findende durchgängig klare Duktus, in dem Donges seine sehr konsistente und stringente Sekundäranalyse verfasst hat. So hält sie nicht nur für das kommunikationswissenschaftliche Fachpublikum zahlreiche Anregungen bereit, sondern vermag auch Studienanfängern einen nachvollziehbaren Überblick über die kommunikationswissenschaftliche Verwendung zentraler Grundbegriffe der Sozialwissenschaft - Akteur, Organisation, Institution - zu geben." www.pr-guide.de,