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© 2008

Parteien und Parteiensysteme in den deutschen Ländern

  • Editors
  • Uwe Jun
  • Melanie Haas
  • Oskar Niedermayer
Textbook

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Parteiendemokratie im Mehrebenensystem

    1. Front Matter
      Pages 7-7
    2. Melanie Haas, Uwe Jun, Oskar Niedermayer
      Pages 9-38
    3. Klaus Detterbeck, Wolfgang Renzsch
      Pages 39-55
    4. Andreas Feser
      Pages 79-99
  3. Bundesländerstudien

    1. Front Matter
      Pages 101-101
    2. Ulrich Eith
      Pages 103-123
    3. Andreas Kieβling
      Pages 125-146
    4. Ingrid Reichart-Dreyer
      Pages 147-166
    5. Richard Stöss
      Pages 167-191
    6. Lothar Probst
      Pages 193-215
    7. Patrick Horst
      Pages 217-246
    8. Christoph Strünck
      Pages 247-264
    9. Karsten Grabow
      Pages 265-290
    10. Michael Koβ, Tim Spier
      Pages 291-314
    11. Uwe Kranenpohl
      Pages 315-339
    12. Uwe Jun, Benjamin Höhne
      Pages 341-367
    13. Jürgen R. Winkler
      Pages 369-386
    14. Gero Neugebauer
      Pages 387-408

About this book

Introduction

Dieser Band liefert für alle 16 Bundesländer eine systematische Einführung in die Entstehung, Struktur und Entwicklung ihrer Parteien und Parteiensysteme. Er bietet sowohl vergleichende Betrachtungen von Wahlen und Parteien in den Bundesländern wie auch eine umfassende Analyse der Besonderheiten, der Geschichte und der bundespolitischen Bedeutung eines jeden Parteiensystems auf Länderebene. Damit liegt zum ersten Mal ein Gesamtüberblick über die bundesdeutschen regionalen Parteiensysteme vor, der sich sowohl als Grundlage für weitere vergleichende Untersuchungen wie auch als Nachschlagewerk bestens eignet.

Keywords

Bund Bundesländer Bundesrepublik Deutschland PDS, CSU, DVU Partei Parteien Parteienmilieus Parteiensystem Parteiensysteme Parteienwettbewerb Regionalparteien Wahlsystem

About the authors

Prof. Dr. Uwe Jun ist Politikwissenschaftler an der Universität Trier.
Melanie Haas ist Politikwissenschaftlerin an der FU Berlin.
Prof. Dr. Oskar Niedermayer ist Politikwissenschaftler an der FU Berlin.

Bibliographic information

  • Book Title Parteien und Parteiensysteme in den deutschen Ländern
  • Editors Uwe Jun
    Melanie Haas
    Oskar Niedermayer
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-90912-7
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-15439-8
  • eBook ISBN 978-3-531-90912-7
  • Edition Number 1
  • Number of Pages VI, 466
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Political Science
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking

Reviews

"[...] it is a must-read for everyone interested in German Länder politics, multi-level interdependence and party systems alike." German Politics, 2-2011

"Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass dieses Buch der Parteienforschung wertvolle Dienste als Nachschlage- und Überblickswerk leisten wird." MIP - Mitteilungen des Instituts für Deutsches und Europäisches Parteienrecht und Parteienforschung, 15-2008/2009

"Der Sammelband leistet genau das, was die Herausgeber von ihm behaupten: Er schließt eine Lücke in der deutschen Parteienforschung - eine Lücke, deren Existenz angesichts der nach der Föderalismusreform 2006 wiedererstarkenden Bundesstaatlichkeit besonders deutlich wurde, hat sich die deutsche Parteienforschung doch bislang weitgehend auf die Betrachtung der oberstaatlichen Ebene der Parteien beschränkt. Angesichts der Bedeutung, die Parteien für den modernen Parlamentarismus auf allen staatlichen Ebenen haben, ist eine Darstellung, die sich mit den Parteiensystemen der Länder befasst, längst überfällig gewesen. [...] So ist den Autoren ein 'rundes' Werk gelungen, das aufgrund seines sprachlichen Duktus nicht nur von Parteien- und Föderalismusforschern, sondern auch von interessierten Laien mit Gewinn zu lesen ist." www.zpol.de (Zeitschrift für Politikwissenschaft), 19.06.2008