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© 2008

Die Parteien nach der Bundestagswahl 2005

  • Oskar Niedermayer
Book

About this book

Introduction

Das Buch hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine systematische Bestandsaufnahme der neuesten Entwicklungen der Parteien unter Einschluss der Bundestagswahl 2005 und ihrer Folgen für die Parteienlandschaft zu liefern. Es enthält sowohl einen Überblick über die Entwicklung des Parteiensystems insgesamt als auch ausführliche Analysen aller relevanten Parteien in Einzelbeiträgen.

Keywords

Bundestagswahl CDU FDP Merkel Partei Parteien Parteiensystem Wahlen schwarz-rote Koalition

Editors and affiliations

  • Oskar Niedermayer
    • 1
  1. 1.Freien UniversitätBerlinDeutschland

About the editors

Prof. Dr. Oskar Niedermayer lehrt Politische Wissenschaft an der Freien Universität Berlin.

Bibliographic information

  • Book Title Die Parteien nach der Bundestagswahl 2005
  • Editors Oskar Niedermayer
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-90797-0
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-15245-5
  • eBook ISBN 978-3-531-90797-0
  • Edition Number 1
  • Number of Pages VI, 222
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Political Science
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking

Reviews

"Eine interessante politikwissenschaftliche Bestandsaufnahme, die Journalisten Hintergrund und Anregungen für Kommentare liefern kann." drehscheibe (Extraausgabe: Das Superwahljahr), 15.12.2008

"Insgesamt ist dies ein gelungener Band mit lesenswerten Beiträgen. [...] eine Pflichtlektüre [...] für alle, die sich mit den deutschen Parteien beschäftigen." Politische Studien, September/Oktober 2008

"Nach der Wahl 2005 heißt vor der Wahl 2009. Geliefert wird zugleich eine Bestandsaufnahme wie ein Ausblick auf das nächste Jahr, das für alle Parteien zum Superwahljahr wird. Der Leser kann sich also gründlich informieren, ehe er seine Entscheidung trifft. Er erfährt, welches Programm er wählt und welche Koalitionsoptionen mit der Partei seiner Wahl verbunden sind. Diese Informationsbasis wünscht man möglichst vielen Bürgern." Südwest Presse, 28.01.2008