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© 2006

Handbuch Kinder und häusliche Gewalt

  • Editors
  • Barbara Kavemann
  • Ulrike Kreyssig
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-12
  2. Zusammenhänge zwischen Gewalt gegen Frauen und Gewalt gegen Kinder - Der Blick der Forschung

  3. Fortschritt und Stagnation - Ein kritischer Blick auf die (familien-)rechtlichen Rahmenbedingungen

  4. Herausforderungen an die soziale und pädagogische Arbeit

  5. Unterstützung für Mädchen und Jungen bei häuslicher Gewalt

About this book

Introduction

"Dieses Buch war überfällig, seitdem in breiteren Kreisen bewusst geworden ist, dass Gewalt gegen Frauen auch die Kinder belastet und schädigt. Hier wird der gegenwärtige Erkenntnisstand aus Forschung und Praxis auf international höchstem Niveau verfügbar gemacht. Versammelt in diesem Band sind die herausragenden ExpertInnen aus allen relevanten Fachgebieten. Dies wird ein unentbehrliches Handbuch für Ausbildung, Praxis, Politik und weitere Forschung in den kommenden Jahren." Prof. Dr. Carol Hagemann-White, Universität Osnabrück

"Das Handbuch bietet eine breite, interdisziplinäre Information für Fachkräfte aus vielen Bereichen der sozialen Arbeit, der Polizei, der Justiz, der Therapie, aus der Politik und Verwaltung. Es eröffnet Chancen und zeigt Wege für die interinstitutionelle Kooperation zum Schutz von Kindern vor häuslicher Gewalt auf. Es ist eine gelungene Basisinformation, die für die Praxis als erste deutschsprachige Veröffentlichung eine gute Orientierung bietet." Dieter Glietsch, Polizeipräsident von Berlin

"Endlich! Frauenparteiliche Hilfe und Kinder- und Jugendhilfe sind im Gespräch, hören sich gegenseitig zu, versuchen die jeweils "andere Seite" zu verstehen und wollen voneinander lernen. Gemeinsam mit den Professionellen aus männerparteilicher Hilfe, Polizei und Justiz sind die Fachkräfte auf einem vielversprechenden Weg zu einer hilfreichen Zusammenarbeit. Das "Handbuch Kinder und häusliche Gewalt" liefert hierfür eine exzellente und umfassende Grundlage. Lassen Sie es uns möglichst zahlreich lesen und uns darüber austauschen. Ich freue mich schon darauf." Dr. Thomas Meysen, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V.

Keywords

Child Abuse Erziehung Gewalt Häusliche Gewalt Jugendhilfe Praxisforschung Prävention Recht Sozialarbeit Soziale Arbeit

About the authors

Dr. Barbara Kavemann ist Honorarprofessorin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und freiberufliche Sozialwissenschaftlerin.
Ulrike Kreyssig, Dipl.-Pädagogin und Supervisorin (DGSv), ist Koordinatorin in der Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt (BIG).

Bibliographic information

Reviews

"[...] ein äußerst gelungenes Standardwerk für alle mit diesem Thema konfrontierten Fachkräfte [...]." ZfF - Zeitschrift für das Fürsorgewesen, 12/2007

"Das Buch greift ein sehr wichtiges Thema für die Soziale Arbeit und die in ihr Beschäftigten kompetent, kenntnisreich und lesenswert auf." Forum Sozial, 01/2007

"Die Herausgeberinnen haben ein rundum gelungenes und umfassendes Handbuch vorgelegt. Nicht umsonst ist es bereits nahezu vergriffen, die Neuauflage aber schon in die Wege geleitet. Es ist zu hoffen, dass es in die Hände der mit dem Thema befassten Personen, vor allem in den Familiengerichten, Jugendämtern und Familien-Beratungsstellen, gelangt." FPR - Familie Partnerschaft Recht, 04/2007

"Dieses Handbuch ist ein Meilenstein zum Thema Kinder und häusliche Gewalt und sollte in keiner Bibliothek, in keinem Büro fehlen, in dem sich mit diesem Kontext beschäftigt wird!" www.socialnet.de, 23.03.2007

"Nach Peschel-Gutzeit haben die Herausgeberinnen mit diesem Buch 'Neuland' betreten. Zwar 'wird seit Jahren' über 'Gewalt im häuslichen Nahbereich viel publiziert [...]. Aber es fehlt die Zusammenschau. Diese liefert das Handbuch [...]." Newsletter Frauenhaus Koordinierung, 06/2007

"Das gelungene Handbuch beteiligt und vernetzt in 35 Beiträgen die betroffenen Arbeitsfelder. Lesenswert für alle Beteiligten." Neue Caritas, 18/2006

"Um die Unterstützungspraxis im Bereich der Jugendhilfe zu optimieren und den mitbetroffenen Mädchen und Jungen geeignete Angebote zu machen, ihre Ängste und Ambivalenzen zu verstehen, bedarf es fundierten Fachwissens. Solches wird in diesem Handbuch erstmals in einem interdisziplinären Zugang zusammengefasst." Dr. med. Mabuse - Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 03-04/2006