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Bedingt abwehrbereit

Schutz kritischer Informations-Infrastrukturen in Deutschland und den USA

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About this book

Introduction

Moderne Gesellschaften sind in zunehmender Weise von Informationstechnik (IT) abhängig. Dies gilt in besonderer Weise für kritische Infrastrukturen wie das Energie-, Verkehrs- oder Finanzwesen, die in einem Staat essenzielle Aufgaben übernehmen. Kommt es hier zu Störungen oder Ausfällen der IT, kann dies unter Umständen weit reichende Folgen für die Sicherheit eines Staates haben.
Die Arbeit untersucht Maßnahmen zum Schutz kritischer Informations-Infrastrukturen in Deutschland und den USA, vergleicht und bewertet diese und nennt für Deutschland konkrete Handlungsoptionen zur Verbesserung des Status quo. Anhand der Theorie der öffentlichen Güter belegt der Autor die staatliche Verantwortung für private kritische Informations-Infrastrukturen.

Keywords

Cyberwar Deutschland IT-Sicherheit Informationsgesellschaft Sicherheit Sicherheitspolitik Verantwortung

About the authors

Dr. Tillmann Schulze ist Politikwissenschaftler. Er arbeitet in einem Beratungs- und Ingenieurunternehmen unter anderem in den Bereichen Schutz kritischer Infrastrukturen und Informationssicherheit.

Bibliographic information

  • Book Title Bedingt abwehrbereit
  • Book Subtitle Schutz kritischer Informations-Infrastrukturen in Deutschland und den USA
  • Authors Tillmann Schulze
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-90130-5
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-14866-3
  • eBook ISBN 978-3-531-90130-5
  • Edition Number 1
  • Number of Pages XVIII, 330
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Political Science
    Comparative Politics
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking

Reviews

"Schulzes Buch hat in gewisser Weise lexikalischen Charakter. Seine Analysen sind stark faktengebunden. Deshalb gelingt es ihm, spektakuläre Horrorszenarien zu vermeiden und Bedrohungen realistisch einzuschätzen." www.e-politik.de, 25.09.2006