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EU und VR China nach dem Ost-West-Konflikt

Interaktionen im Spiegel des Neoliberalen Institutionalismus

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Part of the Globale Gesellschaft und internationale Beziehungen book series (GGIB, volume 18)

About this book

Introduction

Die Europäische Union und die Volksrepublik China sind zwei wichtige Akteure in den derzeitigen internationalen Beziehungen. Nach dem Ost-West-Konflikt hat sich eine neue Phase der bilateralen Beziehungen entwickelt. Anhand der Theorie des Neoliberalen Institutionalismus analysiert Hui-Ling Huang die sich intensivierenden Interaktionen zwischen den beiden Akteuren in den Jahren 1990 bis 2006. Während des Transformationsprozesses der VR China wandelte sich die Rolle der EU von der eines Helfers, über einen Partner bis hin zu einem Konkurrenten. In diesen 16 Jahren erreichte die EU weniger von ihren gesetzten Zielen im Bereich der Chinapolitik als die VR China in ihrer Europapolitik.

Authors and affiliations

  1. 1.Hualien City, Hualien CountyTaiwan R.O.C.

About the authors

Hui-Ling Huang ist eine taiwanesische Wissenschaftlerin und promovierte am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik bei Prof. Dr. Jäger an der Universität zu Köln.

Bibliographic information

  • Book Title EU und VR China nach dem Ost-West-Konflikt
  • Book Subtitle Interaktionen im Spiegel des Neoliberalen Institutionalismus
  • Authors Hui-Ling Huang
  • Series Title Globale Gesellschaft und internationale Beziehungen
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-19522-3
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 2012
  • Publisher Name Springer VS, Wiesbaden
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-19521-6
  • eBook ISBN 978-3-531-19522-3
  • Edition Number 1
  • Number of Pages XIII, 323
  • Number of Illustrations 29 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics International Relations
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Industry Sectors
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